Akte Hirtenberg noch lange nicht geschlossen

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GÖD-Justizwachegewerkschaft: Vorsitzender Norbert Dürnberger kritisiert einseitige Berichterstattung nach dem Vorfall in Hirtenberg

Jahrelange Systemfehler bei der Unterbringung psychisch kranker Insassen.

Nach dem tragischen Vorfall in der Justizanstalt Hirtenberg am 3. Dezember 2025 warnt die GÖD-Justizwachegewerkschaft eindringlich vor einer medialen Vorverurteilung der im Dienst gestandenen Beamten. Während die Staatsanwaltschaft Eisenstadt noch an der Klärung der Umstände arbeitet, zeichnen manche Medien bereits ein Bild schuldhaften Verhaltens, das nicht der Realität der Einsatzpraxis entspricht.

„Es ist völlig inakzeptabel, dass auf Basis von Spekulationen die Integrität unserer Kolleginnen und Kollegen massiv beschädigt wird. Diese Vorwürfe ziehen bereits Kreise bis in das private Umfeld der Bediensteten“, erklärt der Vorsitzende der Justizwachegewerkschaft Norbert Dürnberger. „Wir fordern eine Rückkehr zur Sachlichkeit. Ermittlungsergebnisse müssen abgewartet werd…

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Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.

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