Ab Mitternacht – Ende fürs Rauchen in Lokalen

Harter Polit-Streit um Rauchverbot entbrannt

Und was die Überwachung des Rauchverbotes kostet, spotte jeder Beschreibung, sagt die FPÖ

Viele Wirte sperren zu: Arbeitslosigkeit für Personal. Wirte sind am Ende: Schande für Österreich.

Rauchverbot: Stadt Wien kündigt 5000 Kontrollen an

Jetzt reicht es der FPÖ: Keine Schonfrist für Gastronomen. Das Marktamt startet Punkt Mitternacht mit Aktion scharf in Wien. Die FPÖ hält das für einen Skandal.

Um Mitternacht wird der Zigarette der Gar ausgemacht – zumindest in allen Lokalen Österreichs. Dann tritt das absolute Rauchverbot auch bei uns in Kraft  – ohne Ausnahme: auch in Shisha-Bars und Diskotheken. Im Mai 2018 hätte das rigorose Verbot eigentlich starten sollen, die ÖVP-FPÖ-Regierung blies es ab. Jetzt, 549 Tage später, geht es erst wirklich los.

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Die Wiener FPÖ kämpft nach wie vor gegen das Rauchverbot in der Gastronomie, das mit 1. November schlagend wird. Das Gesetz sei ein „Anschlag auf die Gastronomie“, eine „Entmündigung der Bürger“, poltert man bei den Blauen. Jüngst sorgte die Freiheitliche Wirtschaft mit einem spektakulären Rechenbeispiel für Aufsehen: So würde die Kontrolle des Gesetzes allein in Wien täglich 24.000 Euro Steuergeld verschlingen. Das Büro der zuständigen SPÖ-Stadträtin widerspricht klar.

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FPÖ: „Viele Existenzen werden zerstört und bedroht“!