Akte Hirtenberg heute um 21h in Thema ORF 2 nach Sendung Leute in Angst vor Ex – Gefangenen

Justiz
Foto: pixabay, zib

Update: “DIese Straftäter machen bis heute ANGST”! Wir bekommen gerade viele e-mails, warum die überhaupt frei sind! Immer mehr e-mails bei Zeit im Blick von jeden die den Beitrag, es war gleich der erste Beitrag von THEMA gesehen haben!

Uns würde interessieren was NEUSTART dazu sagt, wenn Menschen nach so einem Beitrag vor Angst weinen? Und zwar, weil diese Leute frei sind!

Dieser Auftritt war für die Öffentlichkeit bestimmt. Was müssen hier erst die Justizbeamten durchmachen? Wie gesagt, hier muss mehr geschehen sein. Was die Justiz den Justizbeamten umbindet Wahnsinn.

Justiz Ministerin Anna Sporrer in Kritik

Es geschieht außerdem nicht nur in Hirtenberg. Justizwachebeamte sind nicht nur schwerst überlastet, vieles wird auf deren Rücken ausgetragen.

Ein Justizminister redet sich auf den anderen aus. Hier ist die wenigste Kontrolle. Minister die viel verdienen, aber Leistung?

Nach Zadic, kam jetzt Sporrer, die nicht einmal viel redet, sondern ganz rar im Bild ist.

Zadić/Grüne: Einsatz einer Expert:innenkommission ist richtiger und notwendiger Schritt

Wer sind diese Experten?

FCG-Deckenbacher: Justizwache verdient Respekt – keine Vorverurteilungen auf dem Rücken der Bediensteten
Justizwache ist kein politisches Spielfeld

„Der Todesfall in der Justizanstalt Hirtenberg ist zutiefst erschütternd und erfordert eine lückenlose und schonungslose Aufklärung. Der Einsatz der Kommission mit den heute vorgestellten honorigen Expert:innen ist ein richtiger und notwendiger Schritt“, begrüßt Alma Zadić, stellvertretende Klubobfrau und Justizsprecherin der Grünen, den nunmehrigen Einsatz einer unabhängigen Expert:innenkommission.

„Es ist richtig und wichtig, dass nun eine externe, unabhängige Kommission eingesetzt wird, um diesen tragischen Todesfall umfassend zu untersuchen. Die Öffentlichkeit hat das Recht auf volle Transparenz “, so Zadić. „Es stellt sich die Frage, warum die Justizministerin erst über einen Monat nach dem Vorfall aktiv wurde, als der tragische Vorfall öffentlich bekannt und der mediale Druck immer größer wurde. Warum sich die Justizministerin erst so spät mit dem Fall auseinandergesetzt hat und die Eltern nicht über die tatsächliche Todesursache informiert wurden, muss aufgeklärt werden“, betont Zadić.…

Quelle
Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.

Quelle
APA-OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschliesslicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders!