Am Schauplatz: „Wir sind keine Raser“!

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Eine sehr gute Sendung, wieder einmal sehr gut. Allen sei gedankt dafür.

Die Sendung zeigte beide Seiten, die des Autoliebhabers und die welche die Jagd auf diese aufrufen.

Strafen,  Sündenböcke aus ihnen machen und vieles mehr. Den jungen alles nehmen. Der eine junge Mann sagt es eh in der Sendung sehr gut.

Natürlich über 220 km/h fahren ist Wahnsinn, da sind sich eh fast alle einig. Aber man sah auch Bilder, von Polizeiaufgeboten, Menschen wegen des Nummerntafel weil dieses angeblich nicht richtig angebracht sein könnte abstrafen und sogar das Auto still legen, Patrick spricht von Schikane. Kennzeichen mit Klettverschluss – Kanten zu scharf, Strafen bis 200 Euro und mehr, dies ist Schikane.

Erkennen sie den Unterschied selbst: Und dann kommt auch noch eine andere Schikane: der sogenannte Klimaschutz von „Umweltschützern“ die oft den Namen nicht verdienen und vieles mehr. Preistreiberei, der Autofahrer als Melkmaschine, Verbote und vieles mehr.

Nicht schön: Der Jugend und ihren Autos mehr Raum: Dank Corona bleibt eh nicht mehr viel.

Die Grüne Politik hat kein Recht alles derart zu vernichten.