Anwalt gab Tipp für 700.000-Euro-Coup

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Die Pensionisten vertraute ihm: Hatte wohl einen Sohn in ihm gefunden.

Doch dann bitteres  Erwachen. Und jetzt sitzt der „Ziehsohn“ in Haft.

Kronen Zeitung:

Die Beziehung zwischen dem mittlerweile inhaftierten Anwalt und dem späteren Opfer war höchst ungewöhnlich: Sie trennten Jahrzehnte, sie verband ausschließlich ihre Liebe zur Oper. Beide waren vermögend, die 80-jährige Frau auf eine ungewöhnliche Art und Weise: Sie hatte Goldbarren im Wert von 700.000 Euro zu Hause in einem Geheimversteck liegen. Der Jurist soll davon gewusst haben.

Und da gab es noch die düstere Seite des Rechtsanwalts, die in der Anklage geschildert wird: Der Kontakt zu Einbrechern, der im Rahmen eines Klientenverhältnisses begonnen hat.

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