Armut wie nie kommt auf Österreich zu

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Teuerungswelle wie nie, bedroht Österreich.

Sie bringen es auf dem Punkt:

Ökostrom-Gesetz auf Kosten der Bevölkerung.

Update: Erneut Hafenschließung, Waren kommen nicht an.

Mehrbelastung für 550.000 Haushalte in Wien und Umland.

„Hier wird auf dem Rücken der Bevölkerung, grüne Placebo-Politik betrieben. Ob dieses Gesetz nachhaltig für ökologische Energie sorgen wird ist fraglich, sicher ist hingegen, dass es für eine Marktverzerrung durch die Bevorteilung von sogenannten Energiegemeinschaften sorgen wird“, argumentiert Nepp und kritisiert den Umfaller der SPÖ, der rund 550.000 Haushalte in Wien und Umland, der durch die Covid-Pandemie bereits verursachten Wirtschaftskrise, zusätzliche Kosten entstehen lässt.

Kostensteigerungen für nachhaltig produzierte Lebensmittelrohstoffe erfordern Preisanpassungen.

  • Die weltweite andauernde Nachfrage nach nachhaltig produzierten Lebensmittelrohstoffen erhöht die Kosten bei der Beschaffung und Herstellung.

  • Klimaauswirkungen bei den Ernten, regulatorische Maßnahmen und Logistikkosten treiben die Herstellungskosten in der gesamten Lebensmittelwirtschaft

  • Die in den letzten Jahren weltweit dynamisch gewachsene Nachfrage nach nachhaltig und umweltbewusst produzierten Lebensmittelrohstoffen führt im laufenden Jahr zu einem Anstieg der Rohstoffpreise und Herstellungskosten. Die Sorge der Menschen bezüglich der Klimaentwicklung wirkt sich auf ihre Einkaufsentscheidungen aus. Gleichzeitig beeinträchtigen klimabedingte, widrige Wetterbedingungen die aktuellen Ernteerträge. Hinzu kommen die Inflation bei den Energiekosten sowie die Vervielfachung der Logistikkosten, bspw. der Containerkosten.

    Kosten für Klimaschutz und Nachhaltigkeit sollten von allen Beteiligten geschultert werden

Das gesellschaftliche Bewusstsein für den Klimaschutz wächst dynamisch und zeigt sich deutlich in der Nachfrage der Verbraucher. Nachhaltigkeit ist inzwischen ein Kernkriterium. Erkennbar ist dies beispielsweise durch den deutlichen Nachfrageanstieg bei nachhaltigen, vor allem papierbasierten Verpackungslösungen. Bei iglo beträgt allein der Verpackungsanteil aus dem nachwachsenden Rohstoff Papier bis zu 95 Prozent. Die Anstrengungen der Lebensmittelhersteller für eine Bereitstellung und Befriedigung der Nachfrage nach nachhaltig hergestellten Lebensmitteln führen zu einem erheblichen Mehraufwand und es ist zu erwarten, dass die Kriterien des ‘Green Deals‘ der EU diese Entwicklung fortsetzen wird. „Die Wertschätzung der Konsumenten nach verantwortlich hergestellten Lebensmittelprodukten ist sehr erfreulich und unterstützt so die gemeinsamen Anstrengungen für die Klimaziele“, so Antje Schubert, Bereichsvorstand bei Tiefkühlkonzern Nomad Foods und verantwortlich für iglo Western Europe. „Allerdings haben die Bemühungen zum Klimaschutz und für mehr Nachhaltigkeit auch einen Preis, der auf Dauer nicht allein von den Herstellern getragen werden kann. Daher sind Preisanpassungen nicht nur erforderlich, sondern auch ein Gebot der Fairness und Wertschätzung“.

Angebotsengpässe bei gleichzeitigen Nachfragespitzen sowohl bei Fisch als auch Pflanzenproteinen

Bei iglo und dem Mutterunternehmen Nomad Foods hat das Fischsegment eine maßgebliche Bedeutung. Das Unternehmen engagiert sich bereits seit mehr als 20 Jahren für einen nachhaltigen Fischfang, fördert jene Fischereigebiete, die sich gemäß der MSC-Kriterien auditieren lassen und bietet selbst nahezu ausschließlich Fisch aus diesen verantwortungsvoll gemanagten Fanggebieten an. Allerdings ist die Alaska-Seelachsfischerei, die einen großen Teil der verarbeiten Rohware liefert, von den Covid 19-Auswirkungen und dem weltweiten Nachfrageanstieg – bei gleichzeitig zwei aufeinanderfolgenden schlechten Fangsaisonen – erheblich betroffen.
Das Wachstumsfeld der veganen Produkte auf Basis von pflanzlichen Proteinen ist beschaffungsseitig auch von Angebotsengpässen bei den Rohstoffen betroffen. „Der Trend, den Konsum von Fleisch und anderen tierischen Produkten zu verringern,“ so Antje Schubert, „hat längst die Mitte der Gesellschaft erreicht und ist unumkehrbar. Weniger tierische Lebensmittel bedeutet mehr Klimaschutz. Ob bei veganen, vegetarischen oder traditionellen Produkten – die Qualität der iglo-Produkte wird auch in Zukunft der Maßstab bei den Tiefkühlprodukten bleiben. Trotz der extremen Kostenentwicklung wird es keine qualitativen Abstriche geben“. Dies steht auch im Einklang mit der Nachhaltigkeitsstrategie der Lebensmittelgruppe, die den Fokus auf eine bewusste, verantwortliche und gesunde Ernährung legt. Als Vorreiter beim Nutri-Score hat iglo bereits frühzeitig ein Signal gesetzt, in welche Richtung die Unternehmensgruppe auch in Zukunft steuert.

Quelle, Zitat, HEUTE:

„Dramatische Verteuerungen“ bei Lebensmitteln drohen.

Wegen Dürre, erhöhter Transportkosten und Corona steigen in Österreich die Preise. Milchprodukte, Fleisch, Obst und Bier werden teurer.

Höhere Preise trotz Mehrwertsteuer-Senkung.

Auch der ORF wird empfindlich teurer: Mediathek, Tv – thek soll ebenfalls Gebührenpflichtig werden.

Kritik, nutzt nichts. Die sitzen alle am stärkeren Ast

FPÖ-Attacken auf ÖVP: „Türkise kapern den ORF“

Dann gibt es aber auch solche Stimmen.

5 Millionen Euro für heimische Klimawandel-Forschung.

Beim Umgang mit Hitze, Hochwasser oder Trockenheit und bei der Erhebung von Daten zur Betroffenheit durch die klimainduzierten Veränderungen – die Wissenschaft liefert wichtige Erkenntnisse im Kampf gegen den Klimawandel und seine Auswirkungen. Der Klima- und Energiefonds stellt daher mit dem Programm „Austrian Climate Research Programme“ (ACRP) zum 14. Mal Fördergelder für Forschungsprojekte zur Verfügung, dotiert aus den Mitteln des Bundesministeriums für Klimaschutz (BMK).

Klimaschutzministerin Leonore Gewessler: „Die Klimakrise ist bereits bei uns angekommen. Nun gilt es die drohende Klimakatastrophe abzuwenden. Die Wissenschaft ermöglicht es uns, die Klimakrise und ihre Auswirkungen besser zu verstehen und die richtigen Maßnahmen zur Eindämmung und Anpassung zu setzen. Wissenschaftliche Erkenntnisse schaffen klare Fakten und liefern zentrale Entscheidungsgrundlagen für die Politik. Mit dem ‚Austrian Climate Research Programme‘ stärken wir genau diese Kompetenzen in Österreich und unterstützen gleichzeitig die heimische Forschungslandschaft.“