Auf 4 Menschen eingestochen und jetzt Justizbeamte verletzt

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Der Afghane der auf 4 Menschen eingestochen hat und jetzt auf seinem Prozess wartet. Dabei unterstützt wird von Promi Anwälten wie Astrid Wagner. Hat mehrere Justizbeamte angegriffen.

Afghane in Haft verletzte Justizbeamten schwer.
Wie kann es so etwas geben?

Jener Afghane der 4 Menschen niedersticht und lebensgefährlich verletzte. Verletzte nun einen Justizbeamten schwer.

Er hat eine Promi Anwältin und einen Anwalt. Alle bemühen sich um ihn. Auch die Justizbeamten.

Sogar einen KORAN hat man ihm gegeben, weil er diesen unbedingt wollte. Und sogar in einer Sprache die er verlangte. Und trotzdem, drehte er so durch, der Beamte ist selbst Vater.

Beamte betraten die Zelle, versuchten den 23-Jährigen zu beruhigen und brachten ihn schließlich zur diensthabenden Ärztin. Dort legte der 23-Jährige laut Hofkirchner ein aggressives Verhalten an den Tag. Zu seiner Bändigung sei eine „maßhaltende Gewaltanwendung“ der Justizwache erforderlich gewesen.

Einem Beamten brach Jafar S. dabei den kleinen Finger.

Auch in Haft kann jener Afghane (23), der wie von Sinnen vier Menschen auf offener Straße in Wien niedergestochen hat, offenbar seine gewalttätigen Ausbrüche nicht zügeln. So attackierte Jafar S. – er sitzt seit Sonntag in U-Haft – gleich mehrere Justizwachebeamten und verletzte einen von ihnen schwer. Der Häftling wurde daraufhin in eine Wiener Psycho-Klinik verlegt.

Hoffen wir, dass es nicht bald heißt, dass er von dort geflohen ist und untergetaucht.

Hier die Vorgeschichte: Afghane  sticht vier Menschen nieder.

Hier der Bericht der Kronen Zeitung.

Er soll auch seine Opfer weiter hin verhöhnen.

Messerstecher verhöhnt jetzt seine Opfer

Noch immer trägt Jafar S.(23), der mit sieben weiteren Gefangenen in einer Acht-Mann-Zelle untergebracht ist, nur ein Nachthemd. Auf die Frage des Dolmetschers, wie es ihm geht, sagt der Amokläufer von der Praterstraße: “Etwas besser. Satan kann mich jetzt nicht mehr verführen.”
Der Grund dafür: Aus der Gefängnisbibliothek bekam er einen Koran, den hatte er am Vortag nach einem Selbstmordversuch mit der Schere laut eingefordert: Er brauche einen. Und zwar in Farsi (der persischen Sprache in Afghanistan), trug er Top-Anwältin Astrid Wagner, die ihn gemeinsam mit Dr. Wolfgang Blaschitz vertritt, auf. Die Gefängnisleitung kam der Juristin zuvor.
Nicht nur die Opfer werden angeblich von ihm beschimpft, er hasst unser Land.

 

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