Corona kein Ende der Pleiten – China soll Rettungsanker werden?

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Österreich, seit dem Corona Ausbruch gibt es kein Ende der Pleiten.

Ausgerechnet, China als Rettungsanker? Echt jetzt!

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Wirte, die bis heute nicht einmal einen Cent gesehen haben und die Wirtschaftstreuen der Regierung loben China bis über den Klee und meinen nur China kann uns retten?

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Der 53-jährige Top-Gastronom erklärte, dass er selbst vom Staat bisher keinen einzigen Euro bekommen hätte – Wie oe24 aus Regierungskreisen erfuhr, sollen jedoch bereits Anträge seinerseits eingereicht worden sein.

Wien. Berndt Querfeld, Chef des Cafe Landtmanns, machte bereits während der Corona-bedingten Schließungen in der Gastronomie von sich reden. Trotz der immensen finanziellen Belastung setzte man in seinen Filialen auf Kurzarbeit statt Kündigungen.

Reisebüros am Ende,

Vor dem AKH herrscht weiterhin striktes Einlassverbot. Securitys sichern mittlerweile außen das Geschehen ab, am Eingangsinneren sind nun Ärzte. Professor Valenta verabscheidet sich, marschiert Richtung Mitarbeitereingang und zeigt seinen Ausweis.

Das totale Chaos und die Wirtschaftverantwortlichen unserer Regierung meinen, ohne China geht gar nichts?

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Hoteliers: Zehn Jahresgewinne durch Schließung weg

Seit Freitag dürfen die österreichischen Hotels nach zweieinhalb Monaten Zwangspause wieder Gäste beherbergen. Einzelne Betriebe in Top-Destinationen melden auch gute Auslastungen am verlängerten Pfingstwochenende, bei den meisten Hotels herrscht aber noch gähnende Leere und von einem rentablen Betrieb sind sie noch weit entfernt. Die Hoteliervereinigung rechnet vor, dass bei zweieinhalb Monaten Schließung zehn Jahresgewinne verloren gegangen seien.

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Nach wie vor kommt die finanzielle Hilfe für Unternehmen offenbar nicht dort an, wo sie dringend gebraucht wird. Zu kompliziert seien die Anträge, zu unverständlich die Bedingungen. Laut Fachleuten droht eine unvorstellbare Pleitewelle. Die Ombudsfrau hat mit Betroffenen gesprochen und versteht ihre Sorgen.