Der EU-Gipfel in Brüssel hat am Donnerstag der Ukraine und Moldau offiziellen EU-Beitrittskandidatenstatus verliehen.

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Foto: pixabay, zib

Damit ist jetzt alles möglich: BZÖ und FPÖ zeigen sich entsetzt. Gerald Grosz  Bundespräsidentenkandidat für Österreich, schreibt auf Twitter:

„Leute verabschiedet euch“!

Dann sollten wir uns langsam verabschieden! Ein Import des Krieges in die EU ist der Selbstmord dieser Gemeinschaft!

Hat die EU jetzt endgültig uns alle in diesen Krieg hineingerissen?

Die EU hat das Damoklesschwert über uns alle gesetzt.

WKÖ-Kühnel zu EU-Erweiterung: Westbalkan-Staaten dürfen nicht vergessen werden.

EU-Kandidatenstatus für Ukraine ist „erster Schritt auf einem langen Weg in die EU“

„Noch nie hat die EU-Kommission so schnell die Aufnahme eines Landes in die Gemeinschaft empfohlen wie jetzt für die Ukraine und Moldawien“, betont die stellvertretende Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Mariana Kühnel, im Vorfeld des Europäischen Rates. Eine Entscheidung über die Zuerkennung des Status eines EU-Beitrittskandidaten wird bereits heute beim EU-Gipfeltreffen in Brüssel fallen. „Der EU-Kandidatenstatus für die Ukraine ist ein Signal, dass die Ukraine zur europäischen Familie gehört. Klar ist aber auch: Das ist nur der erste Schritt auf einem sehr langen Weg in die EU“, so Kühnel, die zugleich davor warnt: „Wir dürfen nicht auf die Westbalkanländer vergessen, die schon seit vielen Jahren im europäischen Warteraum sind.“