Die betrübte und traurige Seele

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Interview mit Gott: Viele Menschen sind nach außen fröhlich, manchen sieht man es aber schon an, hier ist Unstimmigkeit!

Selbstliebe ist im katholischen Glauben verboten.

Gottes Plan war nie, die Menschheit in neue Sklaverei, Manipulation zu führen. Alles hätte sollen enden mit dem Kreuztod Jesu. Die Menschheit sollte frei sein, ohne Sünde und Schuld. Die Last getragen durch Gott selbst.

Die Apostel oder viele von ihnen, folgten aber ihrer eigenen Macht Lust, missbrauchten ihre Macht und wollten Jesus nachfolgen. Nur keiner kann ihm nachfolgen. Bis heute versuchen es aber Fanatisch gläubige immer wieder. Und ziehen viele mit sich in ihren Netzen.

In diesen Glauben, soll der Mensch leiden, Trauer und Schmerz fühlen. Und neue sind am Weg um diese alten Botschaften zu verkünden.

Es darf den Menschen nicht gut gehen, verheißen diese. Sünder, Schuldner und vieles mehr. Würde jemand anders denken, würden ihn die anderen schon richten.

Ich weiß noch wie man zu wem sagte: „Du nimmst dir nur die guten Seiten aus der Bibel“! „Wir verbannen dich“!

Nein, ein Recht auf eigenes Wohl, Selbstachtung, Selbstliebe, hat man nicht im Evangelischen, katholischen, Freikirchlichen Glauben.

Und jede Minute beten hier manche und geißeln sich selbst. Und sie suchen immer wieder nach neuen Opfern. Die Menschenfischer.

Legen ihre Angeln und Netze nach ihnen aus.

Geben ihnen Mangel und Manipulation als Mahl.

Michael: „Gott sagt, die Menschen haben mich nicht verstanden“!

Sie hassen sich auch selbst zu viel, geben den Hass auf ihre Mitmenschen weiter, sind aggressiv, wie wilde Tiere und sie sind Machtversessen. Am Ende lauert aber auf alle der Tod und alle müssen sterben. Ob sie nun glücklich lebten oder nicht.

Menschen verklären den Tod, die Bibel selbst verklärt den Tod, der Glaube verklärt den Tod und stellt ihn oft übers Leben.

Wer war Jesus wirklich?
Die Apostel waren oft alles andere als gute, heilbringende Menschen.

Die BIBEL ein „Märchenbuch“ des Grauens?

Jesus wurde drei Jahre vor seinem Tod zum Wanderprediger. Drei Jahre, vorher war er wie sein Vater Zimmermann. Ein Verlust eines lieben Verwandten (Johannes der Täufer) getötet durch Herodes, machte ihm drei Jahre vor seinem Tod am Kreuz zum Wanderprediger.

Nach seinem Tod am Kreuz, machten die Apostel ihre eigene Gemeinde auf und fingen an zu predigen, umher zu ziehen im Land und vieles mehr.

Und wehe, es wurde ihnen widersprochen, dann missbrauchten sie die Macht, wie es auch heute noch der Fall ist.

Der Tod als Verklärung, gehörte alle Zeit dazu.