Ermittlungen: von einem Kindergärtner zweimal mit einer Spritze in das Gesäß gestochen ?

Pressemeldungen aus Landespolizeidirektion und Innenministerium | © LPD/BMI/zib
Pressemeldungen aus Landespolizeidirektion und Innenministerium | © LPD/BMI/zib

Am 21.10.2019 erstattete eine Mutter bei einer Polizeiinspektion die Anzeige, dass ihr dreijähriger Sohn von einem Mitarbeiter des Kindergartens im Bezirk Innsbruck- Land eine “Spritze” in sein Gesäß erhalten habe.
Bei der Befragung des Kindes, die im Beisein seiner Mutter und einer Dolmetscherin geführt wurde, gab das Kind an, von einem Kindergärtner zweimal mit einer Spritze in das Gesäß gestochen worden zu sein.
Eine durchgeführte Untersuchung des Kindes in der Kinderklinik ergab keinen Befund, d.h.es konnten keine Verletzungen festgestellt werden.

Am 23.10.2019, gegen 08.00 Uhr, erschien die Kindesmutter mit ihrer Mutter im Kindergarten und stellten den vermeintlichen Täter zur Rede, attackierten diesen körperlich und verletzten ihn unbestimmten Grades.
Der Mann wurde mit einer blutenden Kopfverletzung in die Klinik Innsbruck eingeliefert und ambulant behandelt.
Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Auf Grund laufender Ermittlungen werden derzeit keine weiteren Details bekannt gegeben.

Hier ein weiterer Bericht

 

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