Familientragödie: Drei-facher Mordversuch Vater war der Täter

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Was hier geschehen ist, macht nicht nur sprachlos, es spiegelt eine Tragweite der Gesellschaft.

Wieder haben alle Medien berichtet, doch dies zeigt nicht die Tragweite. Der Mann war sich nicht einmal danach, dieser schrecklichen Tat bewusst, sondern stieg ins Auto und fuhr zum Fischen!

Die Kinder und die Frau, hat er einfach schwerst verletzt zurückgelassen und mit schweren Schock!

Der ORF schreibt:

Mordversuch an Frau und Kindern

Der junge Mann soll zunächst seine 26-jährige Lebensgefährtin im Schlafzimmer bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt haben.
Danach nahm er die Kinder im Alter von fünf Jahren und zehn Monaten – von dem jüngeren dürfte er der Vater sein – und setzte sie in eine mit Wasser gefüllte Badewanne. Er schmiss einen angesteckten Toaster in die Wanne! Die Kinder sind drinnen gesessen, nur der Strom aus Schalter rettete ihr Leben.

Fehlerstromschalter als Lebensretter:

Mann wollte Kinder töten und Suizid begehen

Offenbar wollte er laut Polizei im Zuge dessen Suizid begehen, denn er stieg mit einem Fuß in die Wanne. Er warf einen am Strom angesteckten Toaster ins Wasser. Der Fehlerstromschutzschalter unterbrach jedoch den Stromkreis, und die drei überlebten.

Hier der ganze Bericht

Andere Medien, haben ebenfalls berichtet: Auch das der Täter danach einfach zum fischen gefahren ist!

Nach dreifachem Mordversuch ging Mann (21) fischen

Dort erreichte ihn ein Ermittler telefonisch, und ein Freund brachte ihn zur Polizei. Motiv für den Ausraster: Er hatte am Handy der „Ex“ einen Nebenbuhler entdeckt.

Fünfjähriger schilderte Tat
„Plötzlich ist das Licht ausgegangen“, erzählte Alexander (5) der Polizei, wie sein Stiefpapa ihn und Ida-Marie mit in die Wanne genommen und einen angesteckten Toaster ins Wasser hatte fallen lassen. Der FI-Schalter hatte ausgelöst.

Hier der ganze Bericht.

U-Haft verhängt
Dann floh Robin (die Unschuldsvermutung gilt) zu seinen Eltern, ging nicht zur Arbeit, kaufte sich eine Fischerkarte, und beim Angeln an der Pram rief ihn ein Ermittler an. Ein Freund, der mit fischen war, brachten Robin zur Polizei – der 21-Jährige sitzt nun in U-Haft.

Nachbarin: „Das hätte ich ihm nicht zugetraut“

Familienidylle schien ganz normal
Das ist nur glücklichen Umständen zu verdanken! Denn gegen halb zwei Uhr früh soll im ersten Stock des Vierparteienhauses in Rainbach/Innkreis der 21-jährige Lebensgefährte von Johanna G. versucht haben, die ganze Familie auszulöschen. Motiv: das Beziehungs-Aus, von dem der Opa auch erst zwei Tage zuvor gehört hatte. Zuvor schien die Familienidylle ganz normal.

21-Jähriger wollte Freundin und zwei Kinder töten

Dreifacher Mordversuch: Vater wollte Familie auslöschen