Flüchtlinge nehmen Hilfe nicht an

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Bundeskanzler Werner Faymann: Gestern allein in der Sendung im Zentrum.

Es war sehr interessant was Herr Faymann sagte: „Die meisten Flüchtlinge nehmen die Hilfe nicht an die ihnen geboten wird. Sie bleiben im Gatsch liegen und nehmen zum Beispiel die Busse nicht zurück nach Athen.

Weiters: Portugal und Frankreich würden je 30.000 Flüchtlinge aufnehmen. Doch diese kommen nicht, sie wollen nur nach Deutschland und weiter und weiter. Doch die Zeit des Durchwinken ist vorbei.

Es gibt Gesetze, es gibt Bündnisse. Wir bräuchten keine Verträge unterzeichnen, wenn die einfach wie in der ANARCHIE überall durch marschieren und keine Hilfe annehmen.

Der Kanzler war sichtlich verärgert wie sich die Flüchtlinge aufführen: „Sie wollen in Länder wo Milch und Honig fließt, zahlen dafür tausende Euro an die Schlepper und leben bei uns dann von der Mindestsicherung.

Machen hier alles zu -nichte was für die eigenen Leute Jahrzehnte Lang aufgebaut wurde.

Die welche abgeschoben wurden, keinen Asylantrag erhalten bleiben trotzdem, so geht es doch nicht weiter. Sie verhocken denen die Plätze die bleiben dürfen. Andere werden straffällig. Leben in Österreich wie in der Anarchie geht gar nicht“.