FPÖ – Stellungnahme zum schweren Vorfall Maria Enzersdorf

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FP-Höbart: Mord eines Asylwerbers in Asylunterkunft St. Gabriel schockt den Bezirk Mödling, das Land NÖ und ganz Österreich

Nigerianer, der Kinder auf einem Spielplatz bedrohte, ist dringend tatverdächtig, einen Bangladeschi ermordet zu haben.

Zum möglichen Tathergang ist folgendes bekannt:
Dienstag traktierte der Nigerianer in in einer Asylunterkunft für psychisch beeinträchtigte Asylwerber in Maria Enzersdorf andere Asylwerber aus Afghanistan, daraufhin wurde der Asylant der Unterkunft verwiesen, am Mittwoch in der späten Nacht dürfte es in der Unterkunft zur Bluttat gekommen sein, am Donnerstag bedrohte der dringend tatverdächtige Nigerianer Kinder auf einem Spielplatz in Maria Enzersdorf, ehe er von Polizisten nach einem heftigen Gerangel verhaftet werden konnte.
Der gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ und Bezirksparteiobmann der FPÖ Mödling, Nationalrat Ing. Christian Höbart, in aller Klarheit dazu:
„Wie kann es sein, dass ein wegen Drogendelikte amtsbekannter, psychisch beeinträchtigter Asylant im besagten Asylquartier ein- und ausgehen konnte, wie er wollte?
Einmal mehr zeigt sich, dass die Linie unseres Asyllandesrats Gottfried Waldhäusl, illegale, negativ beschiedene, kriminelle und psychisch beeinträchtigte Asylwerber in geordneten und vor allem gesicherten Landesquartieren unterzubringen, die einzig richtige Linie ist. Psychisch beeinträchtigte und damit gefährliche Asylanten dürfen sich nicht frei in der Gegend bewegen können.

Viele, viele Bewohner der Bezirkes Mödling sind einerseits schockiert über diese Bluttat, aber auch über dieTatsache, dass sich amtsbekannte und kriminelle Asylanten eben frei bewegen können. Dem muss ein Riegel vorgeschoben werden.“

Höbart abschließend: „Die spielenden Kinder hatten großes Glück, dass es am Spielplatz keine weiteren, schweren Gewalttaten gab. Nun sind wir alle gefordert, dass sich solche Szenen mit Psychopathen nicht mehr wiederholen dürfen.”

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