FPÖ: „Wiens Bürgermeister missbraucht Terrorakt in Neuseeland aufs Schändlichste“

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Standard schreibt nach dem schrecklichen Anschlag in Neuseeland Spuren nach Österreich.

Christchurch – Attentäter bezieht sich auf Spuren nach Österreich. Rechte Soldaten beim Bundesheer!

„In kindlich-naiver Art missbraucht Wiens Bürgermeister Ludwig den brutalen Terrorakt in Neuseeland aufs Schändlichste, indem er zwischen den Attentätern und der österreichischen Bundesregierung Parallelen herzustellen versucht.
Diese geschmacklose Entgleisung ist gegenüber den Opfern und Angehörigen des Attentates eine Pietätlosigkeit sondergleichen. Ludwig sollte mittlerweile verstanden haben, dass die FPÖ-ÖVP-Regierung genau gegen solche Fanatiker zum Schutz unserer Bevölkerung arbeitet und vorgeht“, sagte heute der geschäftsführende Klubobmann im FPÖ-Parlamentsklub und geschäftsführende Landesparteiobmann von Wien NAbg. Mag. Johann Gudenus und fügte noch an, dass Anschläge auf Christen im Nahen Osten und Afrika dem Wiener Bürgermeister bislang völlig egal waren.

„Dieser letztklassige Ton der roten Genossen nach solch furchtbaren Ereignissen, dürfte innerhalb der SPÖ derzeit recht gebräuchlich sein, wie auch die letzte Entgleisung der Klagenfurter SPÖ-Bürgermeisterin zeigte“, bedauerte Gudenus den vorherrschenden Stil der Sozialdemokraten.

Wird einer der schlimmsten Terroranschläge, für einen schmutzigen Wahlkampf in Wien missbraucht?

Einer der schlimmsten Terror Anschläge, gestern Neuseeland.

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