Gebrauchtwagen Verkauf: Mondpreise und Autoverbot

SOS Auto
Foto: pixabay, zib

Menschen wollen Autos verkaufen, Mondpreise, sind dies oft, für Benziner und Diesel. Doch viele haben jetzt schon Angst, Tankstellen verschwinden immer mehr. Bzw. Manche Städte sperren bereits für Benziner und Dieselfahrer ab. Dann hat man ein Mondpreisauto?

Experten: Erfolgreiche Transformation der Autoindustrie, mehr für die Leser. PS: Wir arbeiten jetzt noch enger mit den Aussendern zusammen bzw. vieles ist für nicht Abonnenten nicht mehr sichtbar, auch aus rechtlichen Gründen.

Strom kommt eh aus der Steckdose. Und bei jedem Aussteigen dein Auto anstecken, ist ja so lustig.

Automobilgipfel: Fahrzeugindustrie erfreut über Initiative der Bundesregierung

Der Einladung des Bundeskanzlers folgten rund 30 Experten aus Industrie und Wissenschaft, um die Herausforderungen einer erfolgreichen Transformation der österreichischen Fahrzeugindustrie zu diskutieren. Ein wesentlicher Diskussionspunkt waren Investitionsförderungen für die Errichtung und den Umbau von Anlagen zur Produktion grüner Produkte, die in der Anwendung ressourcenschonend sind, wie beispielsweise Wasserstoff- und E-Autos und deren Teile.

„Die bei Wirtschaftsminister Martin Kocher angesiedelte Transformationsoffensive ist in den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie Qualifizierung und Weiterbildung von den Betrieben bereits gut aufgenommen worden, jedoch gibt es bei den Investitionsförderungen noch Verzögerungen. Hier sind schnelle Lösungen gefragt“, sagt Karl-Heinz Rauscher, Obmann des Fachverbandes der Fahrzeugindustrie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

„Nur wenn die österreichische Fahrzeugindustrie und ihre Zulieferbetriebe dabei unterstützt werden, solche neuen Produktionsstätten zu errichten bzw. ihre bestehenden Anlagen für die neuen Herausforderungen umzurüsten, können sie Teil der internationalen Lieferketten bleiben“, betonte Karl-Heinz Rauscher, der im Rahmen des Gipfels die Dringlichkeit solcher flankierenden Maßnahmen durch die Politik hervorhob und Unterstützung durch den Bundeskanzler und den Wirtschaftsminister erhielt.

Auch wurde um eine verstärkte Förderung bei der Transformation zu emissionsfreien Sonderfahrzeugen speziell im kommunalen Bereich ersucht, hier sind österreichische Unternehmen Weltmarktführer. Dieser Nischenbereich zeichnet sich durch hohe Entwicklungskosten und kleine Stückzahlen aus, die Transformation stellt hier eine besondere Herausforderung dar.

„Die Forschungsförderung im Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie soll technologieneutral und für Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich Wasserstoff- und Elektrofahrzeuge und deren Komponenten geöffnet werden (FFG-Basisprogramme). Forschung und Produktion gehen Hand in Hand, nur durch erfolgreiche Forschung findet auch eine Produktion in Österreich statt“, fordert Karl-Heinz Rauscher abschließend. (PWK108/JHR)

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Ottenschläger zum Autogipfel: Gemeinsam technologieoffen in die Zukunft!

Der heutige Autogipfel von Bundeskanzler Karl Nehammer hatte ein klares Ziel, so ÖVP-Verkehrssprecher Andreas Ottenschläger: „Es gilt, den Wettstreit der Ideen um die Antriebstechnologien der Zukunft gemeinsam mit Expertinnen und Experten sowie Vertreterinnen und Vertretern der Wissenschaft zu diskutieren und daraus auch politische Ziele abzuleiten.“ Bundeskanzler Karl Nehammer möchte den Herausforderungen unserer Zeit also mit Innovation und Kreativität, anstatt mit Verboten begegnen. „Wir als Politik müssen Rahmenbedingungen schaffen, in denen wir die Innovationskraft des Forschungs- und Entwicklungsstandortes Österreich bestmöglich nutzen, um nachhaltige Lösungen zu finden“, betont Ottenschläger.

„Österreich ist ein hochentwickelter Wirtschaftsstandort für den Motoren- und Fahrzeugbau. Um diese Führungsrolle – auch im Bereich der Verbrennertechnologie, Stichwort E-Fuels – weiterhin bewahren zu können, braucht es ein klares Bekenntnis zu einer Technologieoffenheit“, sagt Ottenschläger. Die aktuellen Krisen hätten uns gezeigt, dass wir auch das Thema Abhängigkeit von einigen wenigen Lieferanten von Rohstoffen und Energie in unsere Überlegungen miteinfließen lassen sollten: „Im Mobilitätsbereich müssen wir alle Technologien nutzen, die uns zum Ziel bringen“, stimmt der ÖVP-Verkehrssprecher dem Bundeskanzler zu. „Und das Ziel, in Österreich die CO2-Emissionen im Verkehrssektor bis 2030 deutlich zu senken, ist dabei unbestritten.“

Rekordsummen für den Bahnausbau, mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer

Auch in den öffentlichen Verkehr fließen Rekordsummen: „Mit dem ÖBB-Rahmenplan 2023–2028 werden in den kommenden sechs Jahren 19 Milliarden Euro in ein modernes Eisenbahnnetz investiert“, hält Ottenschläger fest. „Hier schaffen wir entsprechende Angebote, wie zum Bespiel auch das Klimaticket, um die Wettbewerbsfähigkeit mit dem Individualverkehr auszubauen“, unterstreicht der ÖVP-Verkehrssprecher. „Aber auch das erst im letzten Jahr beschlossene Fußgänger- und Radfahrer-Paket ist ein wichtiger Baustein für mehr Klarheit und Sicherheit“, so der ÖVP-Abgeordnete, der schließt: „Wir müssen einen sachlichen und offenen Diskurs über eine klimafreundliche, leistbare und wirtschaftlich sinnvolle Mobilität der Zukunft in Österreich und Europa führen.“ (Schluss)

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Nehammers Autogipfel sorgt für Sand im Getriebe

 

FPÖ – Kickl/Hafenecker: „Autogipfel von Kanzler Nehammer ist pure Show!“

„Der großspurig inszenierte Autogipfel von Bundeskanzler Nehammer ist nichts anderes als eine billige Show“, kritisierten heute FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl und FPÖ-Verkehrssprecher Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA. „Seit Jahren hat das Brüsseler EU-Establishment seinen widersinnigen Feldzug gegen den Verbrennungsmotor mit dem Ziel eines Verbots vorangetrieben, wogegen weder der Kanzler noch seine ÖVP auch nur einen Finger gerührt haben. Ganz im Gegenteil, sie haben auch noch der von ihrer grünideologischen Autofahrerfeindlichkeit getriebenen Umweltministerin Gewessler den Freifahrtschein für das Verbrenner-Aus ab 2035 in der EU gegeben und erkennen jetzt, welchen politischen Wahnsinn sie damit erst ermöglicht haben. Wie so oft ist Nehammers Erkenntnis wieder viel zu spät, zu zaghaft und völlig mutlos!“, so Kickl.

Die regelrechte „Jagd auf den Verbrennungsmotor, Diesel und Benzin“ entspringe genau derselben CO2-fokussierten Klimahysterie, wie zahlreiche andere wohlstands- und wirtschaftsfeindliche „Abzock- und Verbotsfantasien, die am Ende auf die Einschränkung der individuellen Mobilität abzielen“ würden. Seitdem die ÖVP die Grünen in die Bundesregierung geholt habe, trage sie diese Belastungspolitik gegen die Bürger voll und ganz mit. „Von der massiven NoVA-Erhöhung über die Anhebung der Mineralölsteuer und der motorbezogenen Versicherungssteuer bis hin zur Einführung der CO2-,Strafsteuer´ war die ÖVP bei jeder Belastungslawine gegen die Österreicher federführend mit dabei. Über diese Tatsache kann Kanzler Nehammer auch nicht mit noch so üppigen Selbstinszenierungsshows hinwegtäuschen. Denn den Schaden, den er und seine ÖVP mitverursacht haben, spürt die teuerungsgeplagte Bevölkerung jeden Tag“, führte der freiheitliche Bundesparteiobmann weiter aus und pochte darauf, dass die individuelle Mobilität leistbar bleiben müsse.

Österreich brauche keinen Bundeskanzler, der jahrelang in die falsche Richtung arbeite: „Kanzler Nehammers politisches Leitmotiv ist offenbar ,vorher handeln, dann denken´. Hausverstand und Vernunft besagen aber, dass es genau umgekehrt sein muss. Nach meinem Verständnis hat für einen Regierungschef das Wohl unserer Heimat sowie der Bürger an allererster Stelle zu stehen – und genau danach ist dann zu handeln!“

Für FPÖ-Verkehrssprecher Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA ist die Verkehrspolitik der EU und der ihr hörigen schwarz-grünen Regierung von einer „rückschrittlichen Verbots-, Gebots- und Verteuerungskultur“ getrieben. „Auch wenn jetzt doch noch nach 2035 Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren zugelassen werden, die E-Fuels tanken, geht diese Politik in die völlig falsche Richtung und ist weiter stur auf Elektrofahrzeuge verengt. Während Diesel und Benzin regelrecht verteufelt werden, bleiben all diese gründideologisch Verblendeten weiterhin Antworten auf entscheidende Fragen schuldig. Denn, woher soll der durch die von oben herab verordnete Energiewende verknappte Strom für die E-Mobilität kommen? Vielleicht aus den einem heuchlerischen ,Greenwashing´ unterzogenen Atommeilern? Wie wird sich das alles auf die Automobilwirtschaft – von den Herstellern über die Zulieferer bis zu hin den Werkstätten und Tankstellen – auswirken, von der auch in Österreich direkt und indirekt hunderttausende Arbeitsplätze abhängen? Alles in allem steht bei diesem Verbrenner-Aus wieder einmal pure Ideologie über der Vernunft!“, so Hafenecker.

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FPÖ-Kunasek: Klimakleber agieren gemeingefährlich – in Graz mussten nun sogar Operationen verschoben werden!

Wie die „Steirerkrone“ gestern in ihrer Berichterstattung enthüllte, kam aufgrund der Klimakleber-Blockadewelle der vergangenen Tage ein bekannter Grazer Chirurg zu spät ins Spital. Die Folge war die Verschiebung von Operationen. Laut den Angaben des Mediziners gegenüber der „Steirerkrone“ musste ein Patient vom OP-Tisch zurück in sein Bett gebracht werden. „Die Aktionen der Klima-Irren führen nicht nur zu massiven Stauentwicklungen, sondern sind zudem auch gemeingefährlich. Es mussten nun sogar Operationen verschoben werden, weil ein Arzt nicht rechtzeitig ins Krankenhaus kam. Das sind die Auswirkungen der völlig sinnlosen und brandgefährlichen Blockadeaktionen. Daher braucht es aus unserer Sicht ein hartes Durchgreifen gegen diese Herrschaften und aufgrund der fortwährenden Aktionen müssen Haftstrafen für die außer Kontrolle geratenen Klimafanatiker geprüft werden. Der Rechtsstaat darf sich nicht weiter auf der Nase herumtanzen lassen. Keinesfalls dürfen Politiker mit diesen Radikalen in Gespräche treten und somit ihre Erpressungsversuche gegenüber der Politik auch noch legitimieren. Ich fordere die Landesregierung und die extrem linke Grazer Stadtkoalition auf, die Aktivitäten der ‚Letzten Generation‘ auf das schärfste zu verurteilen. Bereits anberaumte Gesprächstermine mit diesen Klima-Terroristen sind sofort abzusagen“, so der steirische FPÖ-Klubobmann Mario Kunasek.  

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