Gemeindearzt nahm sich das Leben

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Jetzt würde man meinen, ein Arzt würde einen anderen Ausweg sehen, als sich das Leben zu nehmen!

Vorher tötete er noch seine zwei Hunde und zündete das Haus an!

Er war Ehrenmitglied der Feuerwehr und der Gemeinde! Wieso machte er so eine Tat?

Nicht nur tragisch, er war ein Erfahrener Arzt im Waldviertel, Kottes, die Feuerwehr und die Gemeinde trauern. Viele Patienten und Freunde können es nicht verstehen. Was treibt so einen Menschen zu so einer Tat?

Die Feuerwehr selbst, bei den der Mann Ehrenmitglied war, fand die verkohlte Leiche und die Hunde. Mit einem Eintrag auf der Webseite nahm die Feuerwehr Kottes Abschied. Darunter das Friedenslicht. Es steigt einen die Gänsehaut auf bei diesen Bildern, die ich hier nicht zeigen werde.

Keiner ist vor Depressionen und Schmerz gefeit. Auch nicht sich selbst das Leben zu nehmen. Ich bin entsetzt, schockiert. Es sind die Leute wo wir Hilfe suchen wenn es uns schlecht geht und sie können sich oft nicht einmal selbst helfen.

Nein ich werfe nicht alle in einen Topf, doch wir können auch in diese Leute nicht hineinschauen.

3 Kommentare

  1. Ich sage Euch warum dieser verzweifelte arme Kerl sich das Leben nahm, und da gillt für mich keine “Unschuldsvermutung”.
    Der Arzt wurde von der Ärztekammer und den Krankenkassen so lange schikaniert bis er keinen Ausweg mehr fand.
    Wie ich darauf komme? Der Schwiegersohn meiner Frau hat in Hochstrass einen wunderschönen Besitz, hat vor ca. 3 oder 4 Jahren in Hochsrass ein Ärztezentrum errichtet, hat die besten Ärzte aus Wien und Umgebung in diesem Zentrum und wurde von der Ärztekammer und den Krankenkassen derart schikaniert, daß er das Hantuch geworfen, seine Besitzungen verkauft hat und ist nach Norwegen ausgewandert. Schikaniert deshalb, weil sich diese beschissenen Beamtenärsche, die von 9h bis 14h ihren Büroschlaf halten nicht vorstellen können, daß sich Ärzte für ihre Patienten von 5 Uhr früh, bis 22h und länger Zeit nehmen.
    Diese Handlanger unserer ReGIERung und die ReGIERenden schaffen keine Arbeitsplätze wie sie immer behaupen, sie VERNICHTEN sie.

    • Hallo Franz, ein besonders herzliches willkommen auf Zeit im Blick und danke für den informativen Kommentar!

      Ich kannte besagten Privatarzt aus Hochstrass, (war auch sein Patient) kann bestätigen, der Mann war quasi rund um die Uhr, auch an den Wochenenden für alle da! Er hatte einen besonders hohen Status bei allen die ihn kannten.

      Klar das diese Sorte Beamte so etwas nicht versteht, ist es doch völlig konträr zur eigenen Arbeitsmoral. Die Günstlinge der Macht “arbeiten” von 12 bis Mittag mit einer Stunde Pause. Und sind sie mal für den Untertanen erreichbar, schikanieren sie diese…

      Und so kommt es auch das man im Akutfall eine halbtägige Odyssee durchmacht um zu dringend nötigen Medikamenten kommt. Denn jeder Doc macht unangekündigt zu wies ihm (und gleichzeitig den Kollegen) gefällt und lässt die Patienten im Schnee stehen. Im ganzen Tal keiner da!

  2. Das war eine Frechheit heute: Da ist man krank und bekommt keinen Arzt!
    Die Apotheken verlangen den Aufschlag. Und waren überrannt. Das in Österreich?

    Was soll das noch? Schneidet sich jemand oder braucht dringend sonst einen Arzt bringt ihn die Suche um den Verstand? Subjektiv ist hier noch ein Hilfsausdruck.
    Es ist eine große Frechheit so mit Patienten umzugehen: Und warum gehen in Triestingtal gleich mehrere Ärzte in Urlaub? Warum können die sich nicht anders absprechen?

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