Geschäftsmann schildert 10-Mio.-Deal um FPÖ-Mandat

torstensimon / Pixabay

Das schreibt die Kronen Zeitung:

Doch alles ist schon lange ein mehr als trauriges Spiel: Da will man nichts mehr sagen, diese Grabenkämpfe, diese gegenseitige Anpatzung.

Update: 11. 12 Eklat bei FPÖ

Ein niederösterreichischer Geschäftsmann, der seinen Aussagen zufolge den Kauf eines FPÖ-Mandats durch ukrainische Oligarchen vermittelt haben will, hat am Montag gegenüber dem Ö1-„Morgenjournal“ seinen Beitrag geschildert. Er habe damals den Kontakt hergestellt und die Summe auf zehn Millionen Euro hinaufverhandelt. Um die vereinbarte Provision von zwei Millionen sei er dann aber umgefallen.

Hier mehr dazu:

Dieses Thema könnte auch interessieren:

„Kurz demaskiert sich – und wir helfen ihm dabei“

Nach der Fusion: Frühpension bei den Kassen