Gewinnabschöpfung – Krisengewinner und für Selberdenker der Weg einer Grünen

Armut
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Des einen Leid, des anderen Freud: Kennen wir den Spruch.

Interessant was ihr Mann arbeitet Frau Gewessler: Die Kronen Zeitung bringt es heute am Punkt:

Ab 2014 leitet sie fünf Jahre lang die Umweltorganisation Global 2000. Seit 2019 Parteimitglied bei den Grünen, seit Jänner 2020 Umweltministerin. Verheiratet mit Herbert Greisberger, Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ, keine Kinder.

Die Zusammenhänge könnten Bände sprechen. Könnten, für Selberdenker.

Gewinner dieser Krise, natürlich alles was mit Waffen zu tun hat. Und dazu gehört auch die Energie. Energie als Waffe. Es kommt Hammerhart.

SPÖ: „Wir brauchen Gewinnabschöpfung“!

Wieder eine neue Steuer, Gewinnabschöpfung!
Doch werden die Gelder dann gerechter verteilt? Die Vergangenheit zeigte auch hier das Gegenteil. Gewinner waren nur die Parteien, die sich diese Gelder zu ihren Gunsten nahmen.

Dazu kam, es ist verfallen, was durch die Gewinne dann verloren ging: Es konnte nicht mehr investiert werden. Die Armut stieg trotz allem.

Krisengewinner, aber Wachstum bleibt gebremst und stagniert, weil Korruption verstärkt alles einsaugt. Und Geld für Investitionen fehlen würde, so Kritiker.

Gewinnabschöpfung, Krisengewinner sollen an die Bonzen zahlen, es ist nichts anderes, hat mit Recht und Gerechtigkeit nichts zu tun.

Wer vorsätzlich eine nach § 3 oder § 7 unzulässige geschäftliche Handlung vornimmt und hierdurch zu Lasten einer Vielzahl von Abnehmern einen Gewinn erzielt, kann von den gemäß § 8 Abs. 3 Nr. 2 bis 4 zur Geltendmachung eines Unterlassungsanspruchs Berechtigten auf Herausgabe dieses Gewinns an den Bundeshaushalt in Anspruch genommen werden.

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Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.