Integrationsversagen nicht nur der Stadt Wien

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„Sittenwächter“ bedrohten „zu westliche“ Frauen

Sittenwächter, mitten in Österreich, aus falsch verstandener Integration!

Kronen Zeitung: Weil diese sich ihrer Meinung nach „zu westlich“ verhalten haben, sollen fünf Männer und eine Frau – allesamt tschetschenische Staatsbürger – Frauen systematisch verfolgt, denunziert, bedroht oder sogar verletzt haben. Die sechs selbst ernannten Sittenwächter wurden festgenommen und dürften einer hierarchisch strukturierten Gruppe angehören, die seit mindestens Anfang des Jahres in Wien und Linz aus Tschetschenien stammende Frauen sowie in manchen Fällen auch deren Partner oder Familien daran „erinnern“ will, sich den Wertevorstellungen entsprechend zu verhalten. Die Polizei geht davon aus, dass es sowohl weitere Opfer als auch weitere Täter gibt.

Wo ist der zuständige Integrationsstadtrat – Frauenpolitischer Rückschritt in Weltstadt Wien- Wien braucht endlich verantwortungsvolle Integrationspolitik.

Wie medial berichtet, trieben in Wien in den vergangenen Jahren selbsternannte Sittenwächter ihr Unwesen und bedrohten, verfolgten und belästigten Frauen, die sich zu westlich verhielten. Für Stadtrat Markus Wölbitsch zeigt sich hier einmal mehr das Integrationsversagen in Wien, denn: „Ob Graue Wölfe, die Favoriten in Brand setzen, sonderbare Spiele mit Kindern in Moscheen oder islamistische Kindergärten – alle diese Beispiele belegen, dass man in Wien die Lage nicht mehr unter Kontrolle hat“, so Wölbitsch.

Für VP-Wien Frauensprecherin Sabine Schwarz zeigt sich klar: „Wir können uns frauenpolitisch noch so sehr einsetzen – solange es der rot-grünen Stadtregierung nicht gelingt, die Selbstverständlichkeit der Selbstbestimmung in der Gesellschaft zu verankern, brauchen wir uns über die Entstehung dieser selbsternannten Sittenwächter nicht wundern.“ Seit 2018 fordere die Volkspartei Rechtsschulungen für Mädchen und Buben. Dabei sollen die Frauenrechte klar und deutlich vermittelt werden. „Diese Entwicklungen in unserer Stadt sind ein frauenpolitischer Rückschritt und einer Weltstadt nicht würdig.“

Es darf nicht sein, dass in Wien eine Parallelgesellschaft etabliert wird. Während Integrationsministerin Raab handelt und aktiv gegen diese Entwicklung angeht, steckt man in Wien den Kopf in den Sand. „Diese Vogel-Strauß-Politik der Stadtregierung in den letzten Jahrzehnten ist verantwortlich für diese Zustände“, so Wölbitsch weiter, der sich auch fragt, wo der zuständige Integrationsstadtrat Czernohorszky sei. „Es ist an der Zeit, dass Czernohorszky endlich seinen Schlaf in der Pendeluhr beendet. Er muss als verantwortlicher Stadtrat in der Lage sein, die Probleme zu erkennen und Lösungen anzubieten. Sein Motto `der Kurs stimmt´ ist angesichts der Vorkommnisse in Wien verheerend“ so Wölbitsch weiter und abschließend: „Wien braucht endlich verantwortungsvolle Integrationspolitik.“

Die Neuen beim Wiener Integrationsstadtrat Czernohorszky: Vier Forderungen und Frühstück mit Raab.

Am Mittwoch traf der Vorstandsvorsitzende der „Neuen Österreichischen Organisationen“ (Die Neuen), Dino Schosche, den Stadtrat für Integration, Jürgen Czernohorszky, zu einem Arbeitsgespräch im Wiener Rathaus. Im Rahmen des Gesprächs wurde der Wiener Integrationsstadtrat mit den Zielen, Positionen und Plänen der Neuen sowie den dazugehörigen Unterorganisationen vertraut gemacht.

Wölbitsch: Frühwarnsystem zu Parallelgesellschaften gerade in Wien Gebot der Stunde.

Juden sind genau so eine Parallelgesellschaft, die man nicht ausschließen darf, aus falsch verstandener Schuld. Viele fragen sich: “Wollen die Juden absichtlich einen weiteren KEIL treiben, wegen ihrer alten, schwerer Wunden”?

GEHT ÖSTERREICH IN EINE FALLE ALLER TROJANISCHES PFERD?

Rot-Grün verharrt weiterhin in Passivität und Lethargie – Bundesregierung handelt.

„Ein Frühwarnsystem für die Entwicklung von Parallelgesellschaften ist gerade in Wien ein Gebot der Stunde. Es ist höchste Zeit, dass die Wiener Stadtregierung endlich Integrationsparameter entwickelt, anhand derer aktiv in die Stadtteilentwicklung und in Bildungsfragen eingegriffen werden kann, um Parallelgesellschaften zu verhindern“, so Stadtrat Markus Wölbitsch zu dem heute präsentierten Vorschlag von Integrationsministerin Raab. „Aber egal welches Thema gerade akut ist – Rot-Grün verharrt in Passivität und Lethargie, während die Bundesregierung handelt. Sowohl bei der Entwicklung der Corona-Zahlen als auch bei der zunehmenden Radikalisierung und Islamisierung auf Wiens Straßen wartet die rot-grüne Stadtregierung ab, was rund um sie passiert“, so Stadtrat Markus Wölbitsch.

„Rot-Grün tut nach wie vor so, als würden die Ausschreitungen in Favoriten nichts mit der Integrationspolitik in der Stadt zu tun haben“, so der ÖVP-Stadtrat. Während die Bundesregierung sofort mit aller Konsequenz und Null-Toleranz reagiert hat, versuchen sich die Verantwortlichen in der Stadt abzuputzen. „Aber der Innenminister ist definitiv nicht für die Integrationsarbeit in Wien zuständig. Der Einsatz der Polizei kommt erst dann zum Tragen, wenn die Lage bereits eskaliert und das Gleichgewicht bereits am Kippen ist“, so Wölbitsch.

Polizei schnappt sechs brutale “Sittenwächter”

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