Kindermord Wien Döbling: Viele offene Fragen?

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Update: Die Familie des ermordeten Mädchen hat eine neue Wohnung.

Eltern des mutmaßlichen Mörders waren während der Tat auf Konzert

Niki Rast bedankt sich bei Wiener Wohnen die dies so schnell möglich gemacht haben.


Hier der Vorbericht: Täter gefasst, es ist ein 16 jähriger Tschetschene

Der 16 jährige Täter soll das Mädchen um 15h mit in die Wohnung genommen haben.

Sie soll schon öfter bei der Familie gewesen sein und dort Eis oder  andere Süssigkeiten gegessen haben.

Um 15h soll der Bursche allein mit dem Mädchen in der Wohnung gewesen sein?
Der kleinere Bruder habe im Haus gespielt, die Eltern sollen unterwegs gewesen sein.

Doch die Zeit zwischen Mord der kurz nach 15h geschehen sein soll, und den Abend, wo die Leiche mit dem Müllsack zum Müllplatz gebracht wurde? Die ganze Zeit kamen die Eltern nicht zurück?

Der Bruder nicht vom spielen?
Da muss doch alles voller Blut gewesen sein?

Da sind viele Fragen offen, die Eltern sollen aber samt jüngeren Bruder verschwunden sein? Gab es wirklich nur einen Täter? Das kann schon sein. Doch beim Vertuschen waren es mehrere, dessen kann man sich so gut wie sicher sein. So hat man versucht alles zu putzen, dass schafft ein 16 jähriger nicht in so kurzer Zeit. Trotzdem Tage danach fand man die Blutspritzer in der Küche, Bad, Vorraum und sogar am Gang.

Der Bruder der getöteten wird sicher auch beim Freund und der Familie nach gefragt haben?

Ist Hilfe zum Mord nicht strafbar? Bzw zum Mord vertuschen?

Da ist noch viel Dunkelheit und viele Schatten. Will man überhaupt wissen, wer noch was wusste?

Hier schreiben die Tschetschenen übers Dreckige Österreich und Österreicherer. Dabei war es einer von ihren Leuten.

Der Fall der erstochenen Hadischa hat Ressentiments der übelsten Sorte, das hässliche Österreich ans Tageslicht gebracht. Ein Dank an alle, die stattdessen für Werte der Humanität und der sozialen Solidarität eintreten – ungeachtet der Herkunft eines Menschen –

Hier ein weiterer Bericht: Es gibt noch zu viele Fragen die offen sind, vor allem an die Familie und den Sohn. Zu viele Fragen, war der Sohn wirklich nicht beim Freund und Nachbarn den späteren Mörder und fragte dort nach seiner Schwester?

Warum hat der Sohn so spät die Polizei gerufen?
Wo war die Mutter die ganze Zeit, die Geschwister?

Es sind wirklich noch zu viele Fragen offen um die Familie jetzt einfach in Ruhe zu lassen und ihnen eine größere Wohnung zu geben, meinen auch viele aus dem Volk. Verkauft uns nicht für naiv.

Hier mehr dazu

Es kann nicht sein, die Familie hat den Wunsch eine größere Wohnung, Geld vom Staat, den Vater aus Italien holen, obwohl er hier keine Aufenthaltserlaubnis hat.

Der Vater ist selbst für viel Leid verantwortlich und sitzt seit mindestens 3 Jahren in Italien im Gefängnis. Es kann nicht sein. Und dann so viele Fragen unbeantwortet!

So darf es nicht gehen. Es muss alles bis auf dem Punkt geklärt werden. Dies fordert auch die Bevölkerung.

Opferanwalt Nikolaus Rast warnt vor dem Täter, trotzdem in einigen Jahren ist er Freigänger.

Opferanwalt: Ganze Mordserie verhindert

„Er wollte auch seinen Bruder töten“

Neue Wohnung für die Familie

Täter-Familie sucht Wohnung

Die Familie von Robert K. wohnt auch nicht mehr im „Ditteshof“ in Döbling. Nach der Festnahme des 16-Jährigen wurden seine Eltern und der jüngere Bruder von Bekannten abgeholt und bei ihnen untergebracht. Sie suchen ebenfalls nach einer neuen Wohnung.

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