Kurz bei Puls 4 – noch vor dem Sommergespräch auf ORF

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Nun Herr Kurz: Sie können echt gut manipulieren und vorverurteilen.

Update: ORF Experte vergleicht Kurz mit Alkohollenker. Nicht mehr alle Tassen im Schrank?

Hammer Aussage: Doch so kam es vor allem am Sonntag vielen vor. Was ist mit Kurz los?

Politologe Peter Filzmaier sorgte mit einem Vergleich für Aufregung

ÖVP-Chef Sebastian Kurz beschloss am Montag den Reigen der Sommergespräche im ORF. Dabei nahm der Altkanzler auch zu den „Falter“-Vorwürfen Stellung. “Es wird ein Artikel veröffentlicht, der etwas skandalisiert, und gleichzeitig wird geschrieben, dass alles rechtskonform ist. Das Gesetz sagt, dass es laufende Kosten gibt und spezielle Wahlkampfkosten. Und diese speziellen Wahlkampfkosten darf keine Partei überschreiten.”

Von wegen nicht wahr: Jetzt wird der Türkise Maulwurf gesucht!

Kurz bei Millborn, total entgleist!

Kurz will Gemeindewohnungen privatisieren, so die nächsten Vorwürfe. Und Versicherungen mit Zwangsprämien von den Menschen eindecken.

Die faulen Menschen, die eh keine Geldsorgen in Wirklichkeit haben!

Genau dies sagten sie, wenn auch gepflegter ;-) Wie die Menschen unten anfangen müssten, wenig bis gar keine Bezahlung dafür verlangen.

Was sie alles wüssten? Weil sie auch aus einer Bauernfamilie im Waldviertel stammen würden. Die Vorwürfe an Frau Millborn. Immerhin kann sie noch vorgeben, was sie die Politiker und Gäste fragt!

Noch, weil nach der Wahl, wird es anders sein. Die Wähler durchschauen sie noch immer nicht. So frech mit einer Moderatorin zu sprechen? Da kann man sich nur noch wundern.

Zum Schluss sagten sie zu Frau Millborn: “Sie haben ein neues Handy, ich könnte sie jetzt anonym anzeigen und sagen, Ibiza Video ist darauf gespeichert, der Rechtsstaat würde sie sofort fertig machen und am Ende, würde sich rausstellen sie sind unschuldig”!

Gehts noch Herr Kurz?

Die Leute die dringend eine Wohnung suchen und sich nicht leisten können, wurden von ihnen nicht nur als faul und arbeitslos dargestellt. Sie sagten auch noch. Erstens die sind nicht arm. Zweitens sie könnten sich die Wohnung eh alle leisten und drittens. Soziales gehöre noch mehr gekürzt. Pfui.

In einem anderen Tonfall. Doch wer wirklich hinhört, kennt die Absichten und durchschaut diese. Ja, ich bin jetzt für die Millionärssteuer. Und auch Spenden der Politiker sollten ebenfalls Steuern erhoben werden. Bei 49.000 im Monat in ihre Partei an Spenden, könnten ruhig 20.000 für Soziales verwendet werden.

Sie und andere haben kein Recht dazu, Menschen derart vorverurteilen und sie in neue Sklavenbedingungen, es ist nichts anderes zu treiben. Ich bin wirklich Sauer, sie haben auch kein Recht dazu mit guten Journalisten derart abwertend zu sprechen.

Keiner hat ein Recht darauf, Journalisten wie den letzten Dreck zu behandeln. Eine Frechheit was sich Herr Kurz gegenüber Frau Millborn erlaubt hat und den Fragenden Gästen.

Antworten Kurz an die fragenden Gäste

Arzt: “Ihr Ärzte seid eh nicht so arm, wir werden aber schauen, dass es eventuell ein Stipendium für Hausärzte gibt”!

Wohnen: ” Es ist nicht so teuer, die Gesellschaft jammert nur gern”!

Pflege, Umwelt: ” Eine Versicherung wird helfen”! ” Die Menschen müssen sich nur mehr versichern, auch Zwangsversicherungen sollen mehr kommen, dann ist alles gut”!

Der  große Kurz und sein Ponyhof

Soziales: “Die Menschen sind nur faul, sollen ganz unten anfangen, auch ohne Lohn arbeiten”!

Kurz in Wahlarena: “Was Sie da machen, ist höchst manipulativ”

Kurz: Nicht “nur Rassisten” in Weikendorf
Doch vorerst zurück zu Kurz: Überraschungsgast im Studio war jener muslimische Vater, der mit seiner Familie in der niederösterreichischen Gemeinde Weikendorf ein Haus erwerben will. Das Land NÖ hat den Hauskauf genehmigt, der ÖVP-Bürgermeister der Gemeinde will rechtlich dagegen vorgehen. Kurz bekräftigte, dass er den Hauskauf einer muslimischen Familie in Niederösterreich für legitim halte. Gleichzeitig zeigte er Verständnis für die Weikendorfer, die “nicht alle Rassisten” seien, nur weil sie sich Sorgen wegen muslimischer Zuwanderer machen würden.

100 Projekte: ÖVP schrieb sich neue Aufgabenliste