Kurz will hundert protzentige Macht

Regierungsprogramm und Medien
Joker Kurz trumpft auf: Er hat alle Monopol(y) Ministerkarten - auch im Spiel der Medien ... | © Pati

Das sagte Kurz sogar vor seiner ersten Wahl. „Ohne die absolute Mehrheit werde ich nicht Kanzler“!

Nun glaubte Kurz er habe diese Macht, nach dem er zweimal hintereinander viel gewonnen hat.

Die Justiz macht ihm aber sein Leben nicht gerade leichter. Keiner hat Zweifel Kurz schafft auch dies. Nur der Widerstand nagt doch an ihm.

Doch er wird weiter seinen Weg gehen

Die Opposition sieht es als:

„Das Gejammere von ÖVP-Kanzler Kurz ist unerträglich.
Anstatt der Opposition die Schuld für die Ermittlungen gegen seine Person zuzuschieben, sollte er endlich Verantwortung für sein Tun und Handeln übernehmen. Tatsache ist, dass laut Staatsanwaltschaft der Bundeskanzler verdächtigt wird, im U-Ausschuss mehrfach die Unwahrheit gesagt zu haben. Dafür muss er auch im vollen Umfang die Konsequenzen tragen, denn eine falsche Zeugenaussage ist kein Kavaliersdelikt“, so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz in einer Reaktion auf die Kurz-Interviews in mehreren Tageszeitungen.Gejammere von Kurz ist unerträglich.

Die Kurz-Truppe rund im Blümel, Schmid und Co. versuche derzeit, sich mit allen möglichen Ablenkungsmanövern über Wasser zu halten. Dabei stehe ihnen politisch das Wasser bis zum Hals. „Die monatelange türkise Schmierenkomödie rund um den Schmid-Postenschacher, die Blümel-Hausdurchsuchung und die Kurz-Falschaussagen ist staatsschädigend und muss so bald wie möglich ein Ende finden. Der Kanzler kann im Falle einer Anklage mit seinem Team nicht länger im Amt bleiben. Besser wäre, er würde lieber heute als morgen den Hut nehmen und den Weg für einen Neustart freimachen“, betont Schnedlitz.

Nepp: Ludwig biedert sich als Steigbügelhalter von Kurz an.

SPÖ ist als Oppositionspartei nicht mehr ernst zu nehmen.

„Kaum gerät die türkis-grüne Koalition aufgrund der mutmaßlichen Falschaussage von Sebastian Kurz ins Wanken, schon biedert sich SPÖ-Bürgermeister Ludwig dem Bundeskanzler als Koalitionspartner an. Damit ist die SPÖ auch auf Bundesebene als Oppositionspartei nicht mehr ernst zu nehmen“, kritisiert der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp in einer Reaktion auf die Aussage Ludwigs in der heutigen Kronenzeitung.

Offensichtlich habe das Gespann Kurz-Ludwig bei der gemeinsamen Panikmache und dem Lockdown-Fanatismus im Zuge der „Osterruhe“ in Wien zusammengefunden. „Ludwig und Kurz haben mit dem monatelangen Schließen von Handel, Gastronomie und Schulen der Wirtschaft und der Gesellschaft in Wien einen enormen Schaden zugefügt. Offenbar wollen sie ihre Katastrophenpolitik schon bald auf ganz Österreich ausbreiten. Es pfeifen schon die Spatzen von den Rathaus-Dächern, dass Ludwig gerne als Vizekanzler unter Kurz dienen würde und damit die große Koalition ihre fröhlichen Urständ feiert“, so der Wiener FPÖ-Obmann.

 

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