Menschen, der Abfall von Gott – so steht es in der Bibel

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So steht es im Buch (Moses) Exodus.
5. Buch Moses lesenswert vor allem für die, die uns von einem liebenden Gott vorheucheln.

Das 5. Buch Mose, auf hebräisch דְּבָרִים (debārīm) Debarim oder auch Devarim („Worte“), auf …. Anstiftung zum Abfall von Gott und zur Anbetung von fremden Gottheiten wird mit Steinigen des Verführers …. Im Buch selbst wird Mose als Erzähler dieser Worte bezeichnet (Kapitel 1,1 EU, Kapitel 29,1 EU, Kapitel 31,1 EU).

die Rückkehr zu Gott und die Bestrafung oder Vergebung durch Gott mit Erneuerung oder Bestätigung des geschlossenen Bundes.

Abfall wird entsorgt und so ließ Moses, Frauen und auch Kinder töten.

Die Israeliten leben als Landarbeiter und Sklaven in Ägypten und sind im Wesentlichen rechtlos. Der Säugling einer levitischen israelitischen Familie wird in einem Schilfkorb im Nil ausgesetzt, um ihn vor der vom Pharao angeordneten Tötung der männlichen israelitischen Kinder zu bewahren. Er wird von einer Tochter des Pharao gefunden und aus Mitleid unter dem Namen Mose adoptiert. Zum Stillen wird gerade seine leibliche Mutter als Amme bestimmt.

Pharao: Sebastian Kurz. ;-) :-)

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Das zweite Buch Mose (Exodus)

Wer seinen Vater oder seine Mutter schlägt, der soll unbedingt sterben.

Wer einen Menschen raubt, sei es, daß er ihn verkauft oder daß man ihn noch in seiner Hand findet, der soll unbedingt sterben.
17 Auch wer seinem Vater oder seiner Mutter flucht, soll unbedingt sterben.
7 Und er sprach zu ihnen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Jeder gürte sein Schwert an seine Hüfte, und geht hin und her, von einem Tor zum anderen im Lager, und jeder erschlage seinen Bruder, seinen Freund und seinen Nächsten! 28 Und die Söhne Levis machten es, wie ihnen Mose gesagt hatte, und an jenem Tag fielen vom Volk an die 3 000 Männer. 29 Und Mose sprach: Füllt heute eure Hände für den Herrn, jeder gegen seinen Sohn und gegen seinen Bruder, damit euch heute der Segen gegeben werde!

„Als Christen aufgefordert, für Politiker zu beten“
Die katholische Kirche konnte die Kritik am „Segensgebet“ für den Ex-Kanzler nicht nachvollziehen. „Ganz klar ist mir die Kritik nicht“, sagte Michael Prüller, Pressesprecher der Erzdiözese Wien, am Montag. „Wir sind als Christen aufgefordert, für Politiker zu beten“, sagte er.

Auch eine parteipolitische Vereinnahmung – wie etwa von evangelischer Seite kritisiert – konnte Prüller nicht erkennen. Das Gebet habe weder Kurz’ Partei gegolten, noch habe man für seinen Erfolg gebetet. Es habe sich außerdem um eine ökumenische Veranstaltung gehandelt, die katholische Kirche sei daran nicht offiziell beteiligt gewesen, wies er die Kritik zurück. Es hätten lediglich Vertreter daran teilgenommen, darunter eben auch Kardinal Schönborn.

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Vom Gebet „überrascht“, über Mails „schockiert“

Kurz-Massenanbetung: Freikirchen bedanken sich bei ÖVP für gesetzeswidrige Anerkennung im Jahr 2013