Missbrauchsfälle: Täter waren oft nicht einen Tag in Haft

Pix und zib

Missbrauchsfälle und die Lügen der Justiz.

Nicht einen Tag in Haft.

Update: Es ist schon wieder geschehen, Behindertenbetreuer, trotz Vorstrafe im Dienst weitere Fälle.

Was ist mit der Justiz los?

Betreuer von Jugend Zentrum missbrauchte Kinder.

Richter: „Warum mischen Sie sich ein“!

Laut seiner Anwältin soll er vollumfänglich gestanden und freiwillig alle weiteren Taten zugegeben haben.
Altach. Ein Jugend-Betreuer und Leiter des Jugend-Treffs in Altach soll acht Buben im Alter von zehn bis 17 Jahren missbraucht haben. Das soll aus Ermittlungs-Akten der Polizei hervorgehen, die dem „ORF“ vorliegen. Der erste Missbrauchs-Fall wurde bereits 2018 angezeigt. Die Behörden riefen daraufhin öffentlich mutmaßliche Opfer auf, sich zu melden. Nach monatelangen Ermittlungen geht die Polizei inzwischen von acht Opfern aus.

Hier der ganze Bericht.

Verurteilter Kinderschänder war keinen Tag in Haft

Hundertfach hat sich ein mittlerweile 78 Jahre alter Pensionist aus Wien über lange Zeit hinweg an seinen damals minderjährigen Neffen vergangen. Der Mann wurde wegen seiner schrecklichen Taten schließlich im Jahr 2016 für schuldig erkannt und zu einer zwölf Jahre langen Haftstrafe verurteilt. Doch seither verbrachte der verurteilte Sexualstraftäter keinen Tag im Gefängnis.

Aufdecker und Opfer wurden bestraft. Aufdecker weil er sich einmischte und Opfer weil es sagte was geschehen ist.

Viele Opfer erreichen nie wieder ein Leben danach. Müssen schweigen, sonst kommen sie sofort in eine geschlossene Anstalt, so schaut die Wahrheit aus.

„Opfer die in eine Art KZ im heute kommen“! sagt uns eine Frau die namentlich nicht genannt werden kann und will. Sie lebt nur noch in Angst, Verzweiflung und Dunkelheit.

„Den Menschen da draußen sind Opfer egal“! sagt sie noch abschließend.

Missbraucht? Mädchen stirbt im Krankenhaus