Nächster Frauenmord: Täter: “Es war ein Versehen”!

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Aus Versehen hätte der Steirer seine Freundin getötet!

Für den Täter muss die Unschuldsvermutung gelten.

Fehring, Bezirk Südoststeiermark. – Beim Hantieren mit einer Waffe löste sich Mittwochabend, 4. September 2019, ein Schuss und tötete eine 19-Jährige.

In den Nachmittagsstunden des gestrigen Tages übersiedelte ein 19-Jähriger, seine gleichaltrige Freundin und deren dreieinhalb Monate alter Sohn aus dem Burgenland in das Wohnhaus der Mutter des 19-Jährigen nach Hohenbrugg an der Raab.
In den späteren Abendstunden waren die beiden Lebenspartner mit ihrem Kind alleine im Wohnhaus und hielten sich im Schlafzimmer im ersten Stock auf. Gegen 21:20 Uhr nahm der 19-Jährige eine an der Wand aufgehängte kombinierte Hahnbüchsflinte herunter.
Aus einem bisher noch unbekannten Grund löste sich in weiterer Folge aus der vermeintlich ungeladenen Waffe ein Schrotschuss und traf die 19-Jährige im Gesichts- und Halsbereich.

Der 19-Jährige lief zu seinem im Nebenhaus wohnenden Onkel, der wiederum die Rettung und die Polizei verständigte. Der Notarzt konnte nur mehr Tod des Opfers feststellen.

Das Landeskriminalamt Steiermark übernahm die weiteren Erhebungen. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete eine Obduktion an, weiters wurde eine Blut- und Harnuntersuchung beim Tatverdächtigen angeordnet. Die Angehörigen und der Tatverdächtige wurden vom Kriseninterventionsteam Steiermark betreut.

Wegen seines angegriffenen psychischen Zustandes musste der 19-Jährige in ein Spital eingeliefert werden. Aufgrund des derzeit vorliegenden Erhebungsstandes wird von einem grob fahrlässigen Handeln ausgegangen. Betreffend der Verwahrung der Waffe sind ebenfalls weitere Erhebungen notwendig.

In NÖ versuchte ein Mann seine ganze Familie zu erschießen

Es rückt wieder die Zeit näher, wo sich Familientragödien vervielfachen.

Bedrohung mit Schusswaffe – Bezirk Mistelbach

Ein 57-jähriger Landwirt aus dem Bezirk Mistelbach soll am 28.08.2019, gegen 05:20 Uhr, seine 37-jährige ehemalige Lebensgefährtin und deren Kinder im Alter von 4, 6 und 11 Jahren im Wohnhaus der Frau, im Bezirk Mistelbach, unter Verwendung eines Schrotgewehres mit dem Leben bedroht haben.

Der Mann wurde von Polizisten der Polizeiinspektion Ladendorf am Grundstück seiner Ex-Lebensgefährtin trotz eines aufrechten Betretungsverbotes mit einem Schrotgewehr angetroffen. Die Schusswaffe wurde vorläufig sichergestellt und der Mann vorläufig festgenommen.

Der Auseinandersetzung dürfte ein Beziehungsstreit vorausgegangen sein, wobei auch der Landwirt von seiner ehemaligen Lebensgefährtin verletzt worden sein soll. Beide wurden der Staatsanwaltschaft Korneuburg angezeigt.
Der Mann wird auch der Bezirkshauptmannschaft Mistelbach angezeigt. Er wurde am 28. August 2019 über Anordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert und die Untersuchungshaft wegen des Verdachtes des versuchten Mordes und der versuchten schweren Nötigung verhängt.

Schock: 19-Jähriger erschießt Freundin

Gegen das Vergessen, wir Gedenken.

Wir haben euch nicht vergessen, in ewigen Gedenken und Mahnmal!

Mahnmal für Justiz, Psychiatrie: Deren Schuld immer wieder bewiesen werden kann. Amen.

Gegen das Vergessen, auch dieser Fall zeigt Schuld der Justiz und Psychiatrie. Menschen werden so lange fertig gemacht, bis diese komplett durchdrehen. Die Politik ist ebenso so schuldig.

Sie durften ihr Leben nie leben.

Quelle