Notquartiere in der Schule statt Lockdown zu Hause

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Teile des Waldes und Weinviertel zum Katastrophengebiet erklärt.
Viele haben kein Zu Hause mehr für einen Lockdown!

Wann erkennt man endlich die Verrücktheit der Politiker?

Die Umwelt zeigt ihnen wieder einmal, es gibt keinen hundert prozentigen Schutz. Man kann die Leute nicht einfach in ihren Wohnungen, Häusern einsperren.

Wann wird dieser Irrsinn je erkannt?

Notquartiere werden in Schulen errichtet: Menschen kauern auf Feldbetten, weil Sturm und Hagel alles vernichtet hat.

Schrattenberg in NÖ zum Katastrophengebiet erklärt.

Um was sich gekümmert wird von Seiten der Politik, Regenbogenfahnen. Wahnsinn kann man da nur sagen.

Schrattenbach, es war wie im Krieg und kam heute Nacht wieder.

Zitat, Quelle, Kronen Zeitung: Schrattenberg bei Poysdorf im niederösterreichischen Bezirk Mistelbach ist am Samstag zum Katastrophengebiet erklärt worden, Allentsteig im Waldviertel ist in Vorbereitung dazu. Am Freitagabend fegte erneut ein Unwetter über den Ort mit 834 Einwohnern, nachdem bereits tags zuvor die Dächer von etwa 250 Objekten von Hagelkörnern durchlöchert worden waren (siehe Video oben). Für Probleme sorgten die großen Niederschlagsmengen: Viele Gebäude ohne intakte Dachkonstruktion wurden überflutet. Für Bewohner wurde ein Notquartier in der örtlichen Volksschule eingerichtet.

Menschen körperlich und psychisch am Ende: Politik: „Macht Sport, geht Arbeiten“! Welcher Hohn folgt noch?