ÖVP: Sozialleistungen und Datenskandal

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Die ÖVP ist immer für eine Überraschung gut.

Laut oe24 hat die ÖVP bereits eine Informationssperre ausgesprochen.

ZENSUR!

Nicht nur wegen des neuerlichen Datenskandal, wo Kurz selbst sagt: “Der Hacker hatte den Goldenen Schlüssel”!

Also der Hacker muss ein Vertrauter der ÖVP gewesen sein, bzw. Kurz!

Externer Angriff von Computer-Hackern auf das ÖVP-Hauptquartier in Wien: Ein monatelanger groß angelegter Datenraub samt Daten-Fälschungen soll nun in der ÖVP-Zentrale in Wien aufgeflogen sein.

“Diese zwei Monate dauernde Aktion muss die Hackerbande ein Vermögen gekostet haben, meinen IT-Experten”, informierte ÖVP-Chef Sebastian Kurz heute am frühen Morgen ÖSTERREICH.
In der ÖVP-Zentrale weiß man bisher über diesen externen Hackerangriff: Es kam auch zu Datenfälschungen in ÖVP-Dateien, der Angriff muss von Experten für Werks- und Industriespionage verübt worden sein, es steckt kein ökonomisches Motiv dahinter.

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Wie kommt die ÖVP darauf, dass sie gehackt wurde?
Nachdem mehrmals heikle Interna „geleakt“ wurden, beauftragte die Partei auf der Suche nach ihrem Informationsleck einen auf Betriebsspionage spezialisierten IT-Experten. Sein Ergebnis: Auf die ÖVP wurde über den Sommer – die Vorarbeiten dürften nach dem Auftauchen des Ibiza-Videos begonnen haben – ein professioneller Cyber-Angriff verübt. Dabei sollen „große Mengen an Daten gestohlen worden sein“.

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Wer sich nicht an Regeln hält, muss mit Sanktionen rechnen

„Wer Chancenraub an unseren Kindern begeht und seine Erziehungspflichten verletzt, muss mit Sanktionen rechnen“, so die Bildungssprecherin der neuen Volkspartei Wien Sabine Schwarz, die die Forderung von Landesparteiobmann Gernot Blümel nach Kürzung von Sozialleistungen bei Verletzung von Erziehungspflichten voll unterstützt. Gerade in Wien ist das Problem mit Gewaltdelikten an Schulen am größten. „Eltern haben in Verbindung mit der Schule jedoch auch Pflichten, die von ihnen wahrgenommen werden müssen, um für alle Kinder einen sinnvollen und sinnstiftenden Unterricht zu ermöglichen“, so Schwarz. „Wer dieser Verantwortung nicht nachkommt, Kinder etwa unentschuldigt von der Schule fernbleiben, muss mit spürbaren Sanktionen rechnen.“

Unterstützung kommt auch von der Integrationssprecherin der neuen Volkspartei Wien Caroline Hungerländer: „Gerade angesichts der zunehmenden Radikalisierung und Islamisierung an Wiens Schulen dürfen wir bei Integrationsverweigerung kein Auge mehr zudrücken. Wer sich nicht an die Regeln hält, hat auch die Konsequenzen zu tragen“, so Hungerländer. Dazu soll für Schulbehörden und Jugendwohlfahrt die Möglichkeit geschaffen werden, Sozialleistungen bei Verletzung von Erziehungspflichten temporär zu kürzen.

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