Paranoide Persönlichkeitsstörung: Spiegelgebot

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Der Psychiater, der Therapeut, hat eine Diagnose, die Gnosis die schon in der Bibel steht.

Die meisten Täter, leiden unter einer paranoiden Persönlichkeitsstörung. Doch was hat man sich darunter zum Vorstellen?

Prägung der Kindheit, hinterlässt Spuren in der Seele und im Geist. Schmerz, Trauer, erzeugt Wut und Zorn. Hass auf andere. Die einem scheinbar nicht verstehen.

Personen mit einer paranoiden Persönlichkeitsstörung sind übertrieben misstrauisch.
Sie reagieren bei Kränkungen nachtragend und bei Zurückweisungen übertrieben empfindlich.
Die Betroffenen neigen dazu, vieles, was sie erleben, als feindselig und gegen sich gerichtet zu empfinden.
Deshalb interpretieren sie selbst freundliche oder neutrale Handlungen anderer Menschen als negativ und feindlich gesinnt.
Oft sind sie auch rechthaberisch und streitsüchtig.
Manche Betroffenen sind übertrieben eifersüchtig und beharren darauf, dass ihr Partner sexuell untreu sei, obwohl es dafür objektiv gesehen keinen Grund gibt.

Hier werden sich viele wieder erkennen!

Viele werden auch sagen: “Ich doch nicht”! Das ist dann schon die Störung, den bei jeden der sich untersuchen lässt, wird eine Persönlichkeitsstörung festgestellt. Weil jeder irgendwo unter oder über reagiert.

Übergänge zur Normalität – paranoider Persönlichkeitsstil (nach Kuhl & Kazén)

Außerdem haben sie klare eigene Vorstellungen und Absichten und neigen dazu, auf ihnen zu beharren, wenn andere Menschen anderer Ansicht sind. Sie tendieren laut Kuhl und Kazén zu Tätigkeiten, in denen scharfsinniges Denken und das Engagement für eine bestimmte Sichtweise von Bedeutung sind – zum Beispiel in juristischen oder kriminalistischen Berufen oder beim Engagement für eine bestimmte Partei.

Frau stach auf Lebensgefährten ein – Haft

Am 12. April 2020 um 20:45 Uhr kam es im Bezirk Steyr-Land zwischen einem 27-Jährigen und einer 22-Jährigen, beide ungarische Staatsbürger, im gemeinsamen Wohnhaus aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen zu einem vorerst verbalen Streit, der aufgrund der Alkoholisierung beider immer weiter eskalierte.
Der Mann verließ vorerst verärgert das Wohnhaus, kehrte aber nach ein paar Minuten wieder zurück. Nach mehrmaligem Klopfen öffnete ihm die 22-Jährige die Haustür. Als er ihr beim Schließen der Tür den Rücken zukehrte, versetzte sie ihm mit einem Küchenmesser einen Stich in den Rücken. Daraufhin verständigte aber die 22-Jährie selbst per Notruf Rettung und Polizei.
Die Verdächtige wurde festgenommen und in die Justizanstalt Linz überstellt.
Der 27-Jährige wurde durch den Messerstich schwer verletzt und befindet sich stationär im Krankenhaus.
Die Beschuldigte konnte aufgrund ihrer Alkoholisierung keine brauchbaren Angaben zum Sachverhalt machen.

Lagerkoller, Alkohol und schon kann es geschehen.
Innere Unruhe, keine Balance mehr, Tat im Affekt.

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