Politischer Streit wegen Rekordgewinn in Energiebranche

Energie
Foto: pixabay, zib

Die Energie soll österreichweit Rekordgewinne erreicht haben, jetzt streiten die Politiker untereinander noch mehr. Natürlich wird alles über die Medien ausgetragen, eine Aussendung nach der anderen erreicht uns.

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Als 51 Prozent-Aktionär darf sich Finanzminister Brunner demnach über 602 Millionen Euro freuen. So der Aussender.

Verbund muss nach Rekordgewinn seine Kunden umgehend entlasten!

Bislang profitieren nur der ÖVP-Finanzminister sowie schwarze und rote Landesfürsten vom Gewinn – die Kunden zahlen die Zeche!

Der zu achtzig Prozent im Besitz der öffentlichen Hand stehende Energiekonzern Verbund hat heute bekannt gegeben, dass das Konzernergebnis im Vorjahr um rund ein Drittel auf 2,27 Milliarden Euro angestiegen ist. „Bezahlt haben das die Kunden, die unter hohen Strompreisen gelitten haben – Profiteure dieser Entwicklung sind beinahe ausschließlich der ÖVP-Finanzminister sowie die Landeshauptleute von Wien, Niederösterreich und Tirol. Auch von einer allfälligen Übergewinnsteuer können sich die Verbund-Kunden nichts kaufen, denn auch die fließt in die Tasche des Finanzministers. Um den unter der Kostenlawine leidenden Österreichern rasch zu helfen, muss der Verbund sofort Gutschriften an seine Kunden verteilen“, forderte heute FPÖ-Energiesprecher NAbg. Axel Kassegger.

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Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.

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APA-OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschliesslicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders!