Rot Kreuz Mitarbeiter erlag seinen Verletzungen Verbrechen Asylwerber:

geralt / Pixabay

Zuerst einmal unsere Anteilnahme an beide Familien.

Die Verletzungen des Rot Kreuz Mitarbeiter waren zu schwer, er konnte nicht gerettet werden.

Beiden Familien steht große Trauer bevor. Beide haben einen mehr als schweren Weg.

Der 32-jährige Betreuer erlag am Freitag seinen Verletzungen.

Die Messerattacken von Wullowitz (Bezirk Freistadt) haben ein zweites Todesopfer gefordert: Der Flüchtlingsbetreuer, der am Montag in einer Asylunterkunft in dem Grenzort in Oberösterreich niedergestochen worden war, ist verstorben. Das teilte die Polizei am Freitag unter Berufung auf das Kepler Uniklinikum mit.

Hier der ganze Bericht

Mittlerweile sitzt der Beschuldigte in U – Haft. Seine Anwältin Astrid Wagner, sieht ihn auch als komisch an, warum haben diese seine Anti Aggressions- Betreuer nicht erkannt?

Die Syrer und Afghanen kommen immer mit der Ehre, damit rechtfertigen diese ihre schwecklichen Taten.

David H. arbeitete in Wullowitz in jenem Asylheim, in dem auch der 33-jährige Flüchtling einst gelebt hatte. Er war sein Betreuer. Vergangenen Montag kam es zwischen beiden zu Unstimmigkeiten. Es ging um die Dienstzeiten von Jamal A. im örtlichen Altstoffsammelzentrum. Der Afghane hatte die Schicht eines Kollegen übernommen, ohne der Gemeinde Bescheid zu geben. David H. stellte ihn deshalb zur Rede.

Weil er sich in seiner Ehre verletzt fühlte, fuhr der 33-jährige Familienvater mit seinem Fahrrad in die Asylunterkunft, zog ein Klappmesser und stach dem Rotkreuz-Mitarbeiter damit mehrfach in den Oberkörper. Lunge und Herz wurden getroffen, der 32-Jährige schwebte in akuter Lebensgefahr.

Wie berichtet, tötete der Asylwerber auf seiner Flucht ein weiteres Mal. Um an dessen Auto zu gelangen, stach Jamal A. sechs Mal auf den 63-jährigen Landwirt Franz G. ein. Der Pensionist war auf der Stelle tot. Es gilt die Unschuldsvermutung.