Strache will Arbeitsmarkt für Kroaten öffnen

Sozial- und Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) | © Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Sozial- und Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) | © Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

Die NEUE Sozial und Gesundheitsministerin lässt sich nicht so einfach den Mund verbieten.

Im Gegenteil in einem KURIER Interview lässt diese aufhorchen.

Die Regierung will Drittstaatsangehörige verstärkt ins Land holen. Beim Testfall Kroatien winkt Ministerin Hartinger ab. Der Ausweg: Die Frage wird geprüft.

Bei Kroatien muss die Regierung heuer Farbe bekennen, wie ernst es ihr damit ist.

FPÖ-Sozialministerin Beate Hartinger-Klein ist im Grunde dafür, die Arbeitsmarkt-Übergangsfristen mit Kroatien ein letztes Mal um zwei Jahre zu verlängern.

Hier das ganze KURIER Interview, bzw. Artikel

Ist aber nicht alles, Strache Einmischungen erinnern an damals SCHWARZ/BLAU und die Katastrophe Balkan.

Strache für Abspaltung der Republika Srpska

Im bosnischen Landesteil Republika Srpska wurde das TV-Interview bereits vor vier Monaten ausgestrahlt, am Donnerstag hat es auch Österreich erreicht: Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) hat sich im September 2017 gegen den Gesamtstaat Bosnien-Herzegowina und für eine Unabhängigkeit der bosnisch-serbischen Republika Srpska ausgesprochen. Strache sagte damals bei einem Besuch in Banja Luka unter anderem: „Ich würde gerne wissen, warum die internationale Gemeinschaft auf ein multiethnisches Bosnien und Herzegowina insistiert. Dieser künstlich kreierte Staat kann nicht funktionieren, weil ihn die Menschen, die dort leben, nicht wollen.“

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Plötzlich warnt die SPÖ: Eine Art Umkehrung entsteht ;-)

Die SPÖ warnt vor der Zuwanderung von Billigarbeitskräften, die den heimischen Arbeitsmarkt massiv unter Druck bringen würden. Es würden schließlich „keine Raketenwissenschafter, sondern Fensterputzer“ geholt, argumentiert SPÖ-Chef Christian Kern.