Täterschutz vor Opferschutz

congerdesign / Pixabay

Die möwe Informationskampagne gegen Gewalt und Missbrauch an Kindern und Jugendlichen

Verschleiern, Vertuschen, Klein reden: So schaut es wirklich aus sehr geehrte Möwe.

Oft helfen die Nachbarn dabei, alles weiter Verschleiern, Vertuschen und Klein zu reden. Doch auf die welche hier Aufklärung wollen wird fest losgegangen.

Was schreibt hier die Möwe!

Die aktuelle möwe Kampagne ist ein Aufruf hinzusehen, über das Thema zu reden und Verantwortung für Kinder zu übernehmen

Hinsehen bedeutet für Aufdecker und Opfer noch mehr Qual. Was die Möwe hier den Menschen zumutet weiß diese vielleicht selbst nicht.

Es wird einem auf Anfrage vom Opferschutz oft nicht einmal geantwortet.

Täterschutz vor Opferschutz, so ist es nun mal.

Die Möwe schreibt weiters:

Die möwe Kinderschutzzentren gehen erstmals nach längerer Zeit mit einer Informations- und Werbekampagne „on Air“.

Mit insgesamt 4 Sujets werden Gewalt und Missbrauch an Kindern in Printmedien und Online auf vielen Informationsplattformen sowie in den sozialen Medien thematisiert. Die aktuelle möwe Kampagne ist ein Aufruf hinzusehen, über das Thema zu reden und Verantwortung für Kinder zu übernehmen. Mit dem innovativen Design eines halb verborgenen Kindergesichts hinter einer großen weißen Fläche wird auf die innere Leere, die durch Gewalt und Missbrauch entsteht, hingewiesen und der Blick auf die Opfer im Verborgenen gelenkt. Hinter den Gesichtern stehen Geschichten von Übergriffen, wie sie in der möwe tagtäglich erzählt werden.

Für die Umsetzung der kreativen Idee der Agentur Corporate Matters konnte der Fotograf Bernd Preiml gewonnen werden, der die jungen Modelle einfühlsam und geduldig zu verschiedensten Emotionen anleitete und fotografierte. Es entstanden eindrucksvolle Portraits, die von traurig, verzweifelt, über entspannt und entschlossen bis hin zu fröhlich ein breites Spektrum an Gefühlen zeigen. Die Bilder berühren den Betrachter, sensibilisieren für das Thema und rufen dazu auf hinzusehen und über das nach wie vor tabuisierte Thema zu reden.

Konzept ist aber nicht nur, zum Hinschauen, Nachdenken und Spenden aufzufordern sondern auch die Möglichkeit zu geben, sich weiter zu informieren. Dafür wurden in Zusammenarbeit mit dem Büro JETZT Webvideos mit Fachinhalten produziert, über die sich Interessierte über verschiedene Formen von Gewalt, ihre Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche, Täterstrategien, Fragen zu Meldepflichten bei Verdacht und einiges mehr informieren können.  Die Videos werden auf Youtube online gestellt, jeweils dazugehörige Teaser-Videos werden über die sozialen Medien und Plattformen wie W24 verbreitet. Mit Klick auf einen Teaser gelangt der User direkt zum Informationsvideo.

Es geht nicht um schöne Videos und einen Fotografen hervorheben. Um viel Geldvernichtung “liebe” Möwe, es sollte um jedes einzelne Opfer gehen.

Es geht nicht darum, das der therapeut seine Mode und seinen Schmuck vor dem Klienten präsentiert, den Klienten abwertet, wie es einige laut schreien könnten. Und die kranker von solchen Intuitionen gegangen sind als sie gekommen sind.

Hier mehr dazu

Es geht auch nicht darum dem Klienten Ratschläge zu geben. Und der sich im wahren Leben nicht mehr zurechtfindet. Weil das Leben oft weiter gehässige und feindliche Mitmenschen mit schreiben. Sich wirklich zu wehren oft auch danach nicht leicht ist.

Viele werden auch in Therapien noch kränker.
Warum? Dies sollte auch einmal erläutert werden?

Macht und Machtmissbrauch gibt es auch auf Seiten der sogenannten “Helfer”! Auch dies gehört ganz laut raus geschrien.

Wir sind die GUTEN: Der Link zu dieser Agentur passt! ;-)

Wenn Therapeuten ihre Klienten selbst missbrauchen?
Ja auch dieses gibt es. Da können nicht wenige Klienten ein Lied davon singen. Wenn Therapeuten abwerten und dem Klienten die letzte Würde, Respekt nehmen, oder es versuchen. Ob bewusst oder unbewusst, da kann man auch nicht mehr vergeben.

Wenn man im wahren Leben danach kämpfen muss um Selbstschutz. Schrecklich was viele weiterhin erleben müssen.

 

Quelle