Türkises Kartenhaus stürzt ein – auch bei Schramböck

Foto: pixabay, zib

Wahnsinn was in der Pressestunde abgeht, wie sich Schramböck immer mehr windet und nichts dabei sagt!

Wahnsinn wie Unternehmer verantwortlich gemacht werden: „Schramböck: „Die Unternehmer haben zu wenig Eigenkapital, die müssen weg die zu wenig Eigenkapital haben, wir brauchen zahlende Unternehmer“!

Nur 30.000 und mehr dieser Unternehmer können nicht mehr zahlen!

Schramböck, „Wir brauchen Transparenz des Eigenkapitals, die Banken müssen uns informieren, wie zahlungsfähig Unternehmen sind, die zu wenig Eigenkapital haben, dürfen halt nicht arbeiten, auf gut deutsch kommt es so rüber“!

Schramböck: „Wir brauchen Gesetze die die Unternehmen verhindern, die zu wenig Eigenkapital haben, zu wenig Umsatz. Die sollen verkaufen und vielleicht dann bei dem arbeiten, der genug Eigenkapital hat“!

Rendi-Wagner: „Türkises Kartenhaus stürzt ein“

Blümel reagiert gelassen
„Anliegen von österreichischen Unternehmen im Ausland werden täglich an die Politik herangetragen“, gab sich der türkise Frontmann danach im Gespräch mit der „Krone“  betont gelassen. Auch Neumann wies alle Vorwürfe vehement zurück. Er ließ über seinen Anwalt Norbert Wess mitteilen, „dass es weder von ihm persönlich noch von Seiten der Novomatic AG Spenden an politische Parteien, sohin auch nicht an die ÖVP, gegeben hat“. Der Casinos-Akt mit den inzwischen 20 Beschuldigten wird als Verschlusssache geführt. Am Donnerstag kam es übrigens nicht nur beim Finanzminister, sondern „an mehreren Standorten in Privat- und Unternehmensräumlichkeiten“ zu Hausdurchsuchungen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

Schramböck: „Ich denke Unternehmer zu bestrafen, die sich zu wenig bemühen“!

Wir werden dementsprechende Gesetze ausarbeiten.

FPÖ – Schnedlitz: Schramböcks Auftritt in Pressestunde ist nächster Tiefschlag für ÖVP

Schramböck will durch Gesetze, Kapitalisten Tür und Tor öffnen. Lockdown wird dabei als Waffe zum Ziel gesehen.

ORF-Pressestunde mutiert zur Märchenstunde

Die für die Seite „Kaufhaus Österreich“ im Sand versenkten 1,26 Millionen Euro Steuergeld sind für ÖVP-Wirtschaftsministerin Schramböck laut ihren Aussagen in der ORF-Pressestunde gut angelegt. „Das ist für den österreichischen Steuerzahler nichts anders als blanker Hohn. Denn, während finanzielle Hilfen bei den Unternehmen nicht ankommen, verplempert Schramböck auch noch das Steuergeld unseres Landes mit IT-Spielereien und plant noch dazu, bis zu 15 Millionen auszugeben “, reagierte heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.

„In der größten wirtschaftlichen Not findet die Wirtschaftsministerin keine Lösungen. Weder kann sie erklären, womit sie wirklich unser Steuergeld ausgibt, noch hat sie keinerlei Schimmer davon, wie man diese Krise am Ende des Tages finanzieren wird und schon gar nicht kann sie darüber Auskunft geben, wie man Standorte wie MAN-Steyr retten könnte. Das Ganze ergibt eigentlich eine Art Märchenstunde und hat die Qualität eines Volksschulaufsatzes. Nur mit Schönreden kann unserem Land nicht geholfen werden, wir benötigen Ideen und Taten“, so der FPÖ-Generalsekretär.

„Wenn das die politische Elite unseres Landes sein soll, dann ist es schnell erklärt, warum wir in allen internationalen Vergleichen schlecht abschneiden, sei es bei den Arbeitslosenzahlen oder Wirtschaftsleistungen. Diese türkis-grüne Chaostruppe zerstört unser Land nachhaltig, spaltet unsere Bevölkerung und ist allesamt rücktrittsreif“, betonte Schnedlitz.

Hier ein weiterer Bericht: ORF

Quelle