Ungetesteter Tiroler kam nach Wien zur nicht genehmigten Demo

Foto: pixabay, zib
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Die Demo heute war wieder einmal nicht genehmigt, noch dazu kamen, die Tiroler vom Ländle mit Bus um sich der Demo anzuschließen.

oe24: Einer von den Tirolern kam ohne negativ Test mit dem Bus.

Quelle, Zitat oe24:

Ein Reisebus aus Tirol brachte Demonstranten nach Wien. Er wurde kontrolliert – nur eine Person hatte keinen Test dabei.

Wien/Innsbruck. Jene Busladung Tiroler, die am Samstag in Wien gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung aufmarschiert war, dürfte in Wirklichkeit sehr zahm gewesen sein. Wie die Polizei der APA am Abend mitteilte, hatten sie Samstagvormittag beim Verlassen ihres Heimatbundeslandes allesamt negative Covid-19-Tests vorgewiesen, die nicht älter als 48 Stunden waren.

“Mutantos aus Tirol” demonstrieren in Wien

Wien. Am Samstag demonstrierten 2.000 Personen in Wien gegen Corona-Maßnahmen. Darunter waren auch Teilnehmer, die gegen die aktuellen Ausreise-Bestimmungen in Tirol demonstrierten. Seit Freitag müssen alle Personen beim Verlassen Tirols einen negativen Corona-Test vorweisen. Unklar ist, ob die Gruppe extra aus Tirol angereist war. Ein User auf Twitter schreibt: “Für die Demo in wien extra aus dem Mutantionsgebiet Tirol angereist, einer schreit: ‘Wir sind die Mutantos aus Tirol’.”

Ist aber eh schon wurst, sagt die FPÖ – weil täglich kommen illegal ganze Schlepperbusse sogar bis nach NÖ.

Massenzuwanderer auf dem Vormarsch – Illegale überschwemmen Niederösterreich!

„Herr Innenminister, was ist mit Ihnen? Täglich werden in Niederösterreich illegale Sozialhilfesuchende und Sicherheitsgefährder aufgegriffen. Die ÖVP schaut tatenlos zu. Weder die Balkanroute ist geschlossen, noch unsere Grenzen gegen illegale Migration gesichert“, kommentiert FPÖ Landespartei- und Klubobmann Udo Landbauer, MA neuerliche Aufgriffe von insgesamt 12 Männern aus Syrien am Donnerstag in Wiener Neudorf im Bezirk Mödling. „Das ist der vierte bekannte Vorfall von Aufgriffen Illegaler in Niederösterreich innerhalb einer Woche“, übt Landbauer Kritik. Der freiheitliche Klubobmann fordert ein „hartes Durchgreifen“ und die „sofortige Rückführung illegaler Migranten“. „Nehammer ist der Unsicherheitsminister der Republik und liefert unsere Bevölkerung einer wiederholten unkontrollierten Massenzuwanderung aus. Wie kommen unsere Landsleute dazu, für das Versagen des schlechtesten Innenministers aller Zeiten herhalten zu müssen. Wer illegal einreist und glaubt, sich damit einen Asylstatus erschleichen zu können, hat in unserem Land nichts verloren“, sagt Landbauer.

Die Freiheitlichen haben bereits im vergangenen Jahr die Etablierung des sicherheitspolizeilichen Grenzeinsatzes für Niederösterreich gefordert. „Die ÖVP hat sich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt und ist damit für jeden einzelnen Illegalen, der niederösterreichischen Boden betritt und straffällig wird, verantwortlich!“, sagt Landbauer. Besonders skurril: Das Bundesheer und die Polizei werden genötigt, die Tiroler innerhalb ihres eigenen Bundeslandes einzusperren, aber die Staatsgrenzen sind sperrangelweit offen.

„Wir werden nicht lockerlassen, bis es ein ordentliches Grenzmanagement im Kampf gegen illegale Migration gibt! Es kann nicht sein, dass sich im Schatten der Corona-Krise eine schwarz-grüne Willkommenspolitik 2.0 breit macht“, so der freiheitliche Klubobmann. Im Übrigen ist Landbauer der Meinung, dass Innenminister Nehammer sofort zurücktreten sollte.

ÖVP rollt illegalen Migranten den schwarz-grünen Teppich aus!

FPÖ NÖ spricht von „täglichem ÖVP-Totalversagen, das den Steuerzahler viel Geld kostet“

„Anstatt täglich unbescholtene Bürger zu kriminalisieren und die Polizisten auf Skipisten und bei Friseuren patrouillieren zu lassen, soll sich der Innenminister endlich um den Schutz der Grenzen gegen illegale Migration kümmern“, kommentiert FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer, MA die neuerlichen Aufgriffe von 16 Syrern, die am Montagmorgen im Bezirk Bruck gefasst werden konnten. „Nehammer agiert mit voller Härte gegen die eigene Bevölkerung. Wenn es aber um illegale Migranten geht, dann rollt der ÖVP-Innenminister den schwarz-grünen Teppich aus und sorgt für einen All-Inclusive Aufenthalt mit permanenter Rundumversorgung“, übt Landbauer Kritik.

„Wie kann es sein, dass unsere Landsleute für jeden Schritt aus den eigenen vier Wänden hinaus einen negativen Test und eine FFP-2 Maske brauchen, illegale Migranten hingegen ungehindert die Grenze passieren können. Hier liegt ein systematisches ÖVP-Totalversagen vor, für das einzig und alleine Innenminister Nehammer verantwortlich ist. Ich bezweifle stark, dass auch nur einer der illegalen Sozialhilfesuchenden einen negativen Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, dabei hatte“, so Landbauer.

Der freiheitliche Klubobmann kritisiert auch die „Untätigkeit“ der ÖVP NÖ sowie der Verteidigungsministerin Tanner. „Die Landesschwarzen haben jedwede freiheitliche Initiative gegen illegale Migration im Landtag abgelehnt und sich dagegengestellt. Die Verteidigungsministerin verweigert bis heute den sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatz in Niederösterreich. In Wahrheit ist die gesamte schwarze Truppe nicht in der Lage, ihren Job zu machen und damit Erfüllungsgehilfe für illegale Sozialhilfesuchende“, sagt Landbauer. Die Freiheitlichen werden den NÖ Landtag erneut mit der Sicherstellung der Grenzraumüberwachung konfrontieren und die ÖVP auf die Probe stellen

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