Verzweiflungstaten nehmen rasch zu; Herr Anschober und Herr Kurz

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Es werden in Österreich mehr an Verzweiflungstaten sterben, wie an Corona selbst, wenn es so weiter geht.

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Es ist höchst unsicher, ob die 46-jährige Kärntnerin und ihr Sohn je wieder aufwachen.

Anschober: Nachtgastronomie bleibt weiter geschlossen

Die Nachtgastronomie wird laut Anschober jedenfalls noch lange nicht aufsperren dürfen.

Wien. Die Corona-Ampel für die Stadt Wien könnte bei der ersten Schaltung unmittelbar vor Schulstart auf Gelb stehen. Das deutete Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) in der “ZiB2” Freitagabend an. Aufhorchen ließ er zudem damit, dass auch der Opernball durch Corona gefährdet ist. Die Nachtgastronomie wird laut Anschober jedenfalls noch lange nicht aufsperren dürfen.

FW-Kreutzinger: Corona Maßnahmen versetzen dem Taxigewerbe den endgültigen Todesstoß

Verbot der Nachtgastronomie bedeutet nicht nur Ende vieler Nachtlokale, sondern auch vieler Taxiunternehmen

Der Vizepräsident und Taxisprecher der FWW, Thomas Kreutzinger, zeigt auf, dass die Corona Maßnahmen der Bundesregierung dem Taxigewerbe immens schaden. Durch den Shutdown und weiteren Aktionen gibt es seit nunmehr fast einem halben Jahr nicht nur Umsatzeinbußen von 80% in der Branche, jetzt wurde auch noch das für September 2020 neu novellierte Gelegenheitsverkehrsgesetz auf Jänner 2021 verschoben. „Das versteht in der Taxibranche gelinde gesagt niemand“, berichtet Kreutzinger

Die groß angekündigten Hilfsmaßnahmen der Bundesregierung seien ein weiterer Hohn. „Der Großteil der Taxi-Unternehmen bekommt maximal tausend Euro im Monat. Bei Umsatzeinbußen von vielen Tausend Euro ist das ein Tropfen auf den heißen Stein“, weiß Kreutzinger. Er befürchtet, dass wenn die derzeitigen Stundungen von Krediten, SV Beiträgen und Umsatzsteuer schlagend werden, drohe Wien eine Konkurswelle ungeahnten Ausmaßes. Die Freiheitliche Wirtschaft Wien fordert daher eine Amnestie von allen gestundeten Beiträgen, um Insolvenzen zu vermeiden. „Das betrifft letztendlich nicht nur das Taxigewerbe, sondern alle Branchen. Wenn sich Bundes- und Wiener Landesregierung jetzt nicht bald etwas einfallen lassen, treibt die sogenannte Corona-Hilfe letztendlich tausende Unternehmer in den Ruin“, so Kreutzinger abschließend.

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Bis zu 750 Jobs könnten bei FACC wegfallen

Die Coronavirus-Krise setzt auch dem Flugzeugteilezulieferer FACC mit Sitz in Ried im Innkreis zu. Ein Sparprogramm läuft, bis zu 750 Arbeitsplätze könnten abgebaut werden. Das Unternehmen erwartet für das Jahr 2020 einen Betriebsverlust von 55 bis 65 Mio. Euro

 

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