Was ist mit der FPÖ los?

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„Da wird der Name Gottes missbräuchlich verwendet“

Hofer Wahlplakate?

Hofer der aus der Kirche ausgetreten war?

Was ist mit der FPÖ los?

Harsche Kritik für seine neuen Wahlkampfplakate. Dem evangelischen Superintendenten der Diözese Salzburg/Tirol, Olivier Dantine, stößt vor allem Hofers Slogan „So wahr mir Gott helfe“ sauer auf. „Da wird der Name Gottes missbräuchlich verwendet“, schreibt Dantine auf Facebook erzürnt. Hofer ist 2009 aus der katholischen Kirche ausgetreten und nun Mitglied der evangelischen Kirche.

Die Kirche aber setzt noch eines drauf, sie stellt sich gleich Gottesgleich!

Will Hofer gar dafür bedrohen und strafen!
Da geben sich zwei die Klinge in die Hand, oder das Kreuz?

„Du sollst den Namen Gottes nicht achtlos aussprechen“ hin. „Da wird Gott missbräuchlich als Chiffre für eine ‚abendländische Kultur‘ verwendet, und, weil als Wahlkampfmotto benutzt, wird Gott für das Wahlprogramm in Beschlag genommen“, heißt es in dem Posting. Ein solches Wahlkampfmotto missachte zudem die Trennung von Staat und Kirche.

Ist Hofer weiter der Kirche fern? Er sagt: „Meine Frau und meine Tochter sind katholisch, nein er ist ja jetzt evangelisch. Alle haben ja ihren Glauben.

Kirche und Staat gehören getrennt.
Von welchen Gott sprechen sie eigentlich?

Die Befreiung aus dem strafenden Gott ist der Kirche nie gelungen?
Das neue Testament konnten sie nie wirklich in die Realität umsetzen. Sie haben ihr eigenes Ding gemacht, schon immer.

Es lockt doch zu sehr, der strafende Gott, die Sünde, egal wie sehr man Jesus Christus angenommen hat, die Kirche zwingt einen ihr Ding auf. Aber dies ist eine andere Geschichte.

Hier kann man die ganze Story Hofer lesen.

Doch es geht weiter, der nächste Prediger schaltet sich ein.

„So wahr mir Gott helfe“: Die Kritik am umstrittenen Wahlkampfslogan von FPÖ- Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer reißt nicht ab. Nun meldete sich dazu auch der Direktor der Diakonie Österreich, Michael Chalupka, auf Twitter zu Wort. Seine klare Botschaft an Hofer: „Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen.“ Bereits zuvor hatte sich der evangelische Superintendent der Diözese Salzburg/Tirol, Olivier Dantine, erzürnt über den Wahlkampfslogan gezeigt. „Da wird der Name Gottes missbräuchlich verwendet“, schrieb Dantine auf Facebook.

Chalupka zitierte in seinem Tweet das zweite der Zehn Gebote Gottes  aus dem zweiten Buch Mose (Exodus Kapitel 20, 7). Dert genaue Wortlaut: „Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.“

Für alle die auf den ISLAM und Gottes Staat aufregen. Ihr solltet einmal nachdenken was hier geschieht?