Wenn der Staatsanwalt Stalking nicht ernst nimmt

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Seit Jänner 2020 wusste die Staatsanwaltschaft Bescheid, dies schreibt der ORF, die Bild und andere Medien.

Deutscher Schlagerstar trägt tiefe Trauer.

Es wurde nicht ernst genommen, die Frau war nicht nur verzweifelt, sondern höchst desorientiert: „Mache ich was falsch? dachte Sie sich wohl und machte die Tür einen Spalt auf“!

Es half ihr ja keiner, wie so vielen anderen auch keiner hilft!

Sie machte die Tür auf und wurde mit mehreren Schüssen niedergestreckt. Den Rest der Schüsse aus der Clock bekam die Mutter der Frau ab, beide starben in einem Blutlacke. Der Staatsanwalt macht weiter. Kennt keine Schuld, redet sich raus und er ist die Allmacht. Die Hintergründe, na und interessieren nicht, schließlich hat er doch studiert.

Quelle, Zitat, ORF:

Sieben Schüsse trafen Ex-Freundin, drei Schüsse ihre Mutter

Insgesamt drei Schüsse trafen die ältere Frau. Ihre Tochter, die 50-jährige Ex-Freundin des Detektivs, wurde laut Polizei von insgesamt sieben Schüssen getroffen. Eine Erklärung dafür hatte der mutmaßliche Täter im Polizeiverhör nicht. er besaß diese beiden Waffen legal.

Im Jänner wegen Stalkings angezeigt

Heuer im Jänner war der 51-Jährige vom Bruder der Getöteten wegen Stalkings angezeigt worden, nachdem er wiederum diesen wegen Nötigung angezeigt hatte.
Zunächst unterschrieb auch die 50-jährige Frau die Anzeige gegen den Berufsdetektiv. Doch alle Beteiligten hätten die Anzeigen wieder zurückgezogen, sagt die Salzburger Staatsanwaltschaft.

Der Bruder kann nichts sagen, der ist unter Schock. Ob es stimmt dass die Anzeigen zurückgezogen wurden?

Und falls sie zurückgezogen haben kein Wunder, du wirst fertig gemacht, die Polizei spottet auf die Opfer, der Staatsanwalt droht, der Richter sagt. „Da mischt man sich nicht ein, auch wenn einer wegen Missbrauchs dran ist, da mischt man sich nicht ein, hört man von Seiten Justiz und Exekutive“! Mischt man sich ein, lernt man die Hölle kennen. Die machen einem so fertig, setzen einem so unter Druck hört man von Opfern, Tulln ist ein großes Beispiel dafür, dass Mädchen welches sterben musste, weil es vergewaltigt wurde, alles im Archiv nachzulesen.

Kronen Zeitung: Der Beschuldigte war rechtmäßig im Besitz der beiden Pistolen und in Ausübung seiner Tätigkeit als Detektiv zum Führen der Waffen berechtigt. Der 51-jährige Beschuldigte galt, trotz zahlreicher zumeist seiner beruflichen Tätigkeit geschuldeter polizeilicher Amtshandlungen gerichtlich als unbescholten.

Das schreibt die Bild: Und mittlerweile meinen viele, die Frau wurde zusätzlich von der Staatsanwalt eingeschüchtert oder man hat ihr viele Unannehmlichkeiten spüren lassen, weil doch wie bekannt wird, der spätere Täter in der Szene von Executive und Judikative gut integrierte.

Bild schreibt: Ermittlungsverfahren wurde eingestellt. Die Familie wunderte sich noch darüber.

Am Ende hatte die Frau Angst vor Exekutive und Judikative, wollte man dies erreichen? Es gilt eh die Unschuldsvermutung. Doch viele haben Angst wie dieses Opfer und ihre Mutter hat es auch erwischt. Viele wissen davon zu berichten, wie fertig man von denen gemacht wird, die helfen sollten.