Werner Kogler: Im März habe er sein letztes Schnitzerl gegessen

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Puls 4. Interessante Diskussion mit den Gästen am Sonntag.

Werner Kogler meinte da etwa: “Ich esse nur zwei –  mal im Jahr ein Schnitzerl”!

Die Schlachter würden zu viele Tiere schlachten und vieles davon bliebe gar nicht in Österreich, sondern gehe nach China, bzw. Afrika.

Die Grünen werden alles anders machen und alles besser. Sagte er zu der Moderatorin auf Puls 4.

Ansonsten gab es sich eher zurückhaltend.

Er hat es zwar nicht gesagt: Doch die Grünen würden am liebsten, dass wir alle VEGAN leben. Keine Eier, keine Milch und vor allem kein Fleisch. Auf Twitter kommt da einiges heraus: Die Bauern werden sich freuen.

So war ein Bauer auf Puls 4 zu Gast, der sagte Kogler, wie die Grünen ihn und andere vernichten. Handelskrieg im Österreich.

UNOS zeigen sich irritiert über Grüne Wirtschaft

Michael Schuster: “Anstatt Mitbewerber mit ähnlichen Konzepten anzupatzen, sollten wir vielmehr gemeinsam versuchen, die ÖVP und den Wirtschaftsbund von unseren Inhalten zu überzeugen.”

Irritiert zeigt sich UNOS-Bundessprecher Michael Schuster über die Ablehnung der Grünen Wirtschaft zur heute von NEOS-Wirtschaftssprecher Sepp Schellhorn präsentierten Strategie für qualifizierte Zuwanderung:

„Dass die Grüne Wirtschaft uns und nicht die türkis-blaue Abschottungspolitik als ihren Feind identifiziert, zeigt, dass auch bei den Grünen derzeit Wahlkampf wichtiger scheint, als echte Lösungen für unser Land voranzutreiben.“ ärgert sich Schuster.

„Gerade die Kritik, das Punktesystem würde nur auf “ausländische Spitzenarbeitskräfte” abzielen, zeigt, dass man sich mit unserem Vorschlag nicht ernsthaft auseinandergesetzt hat. Der Fokus wird gerade auf Branchen gelegt, die vom Fachkräftemangel massiv betroffen sind: der Tourismus, die Gastronomie, das Handwerks- oder Baugewerbe, aber auch die Pflege. Diese Bereiche sind mit der derzeitigen Gestaltung der RWR-Karte kaum abzudecken“ erklärt Schuster die Strategie und fügt hinzu: “Fachkräfte, zum Beispiel im Tourismus, sind für uns im übrigen auch “Spitzenarbeitskräfte”.

Auch beim Thema “3+2-Regelung” für Asylwerbende in Lehre sollten UNOS und die Grüne Wirtschaft kooperieren und nicht gegeneinander arbeiten. „Die Konzepte liegen am Tisch. Der politische Wille fehlt derzeit aber leider. Anstatt Mitbewerber mit ähnlichen Konzepten anzupatzen, sollten wir vielmehr versuchen, die selbsternannte „Wirtschaftspartei“ ÖVP und den Wirtschaftsbund von unseren Inhalten zu überzeugen. Deren derzeitiger populistische Kurs mag vielleicht ein paar Wählerstimmen bringen, das aber auf Kosten der Unternehmerinnen und Unternehmer und der heimischen Wirtschaft.“ schließt Schuster.

 

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