Wie die Justiz Menschen krank macht

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Man kann auch sagen, noch kränker.

Ethik Bildung, Moral Bildung, müsste in der Justiz viel höher geschrieben werden.

Vergewaltigt und im Stich gelassen: Dem Opfer keinen Glauben geschenkt, oder verhöhnt. In vielen Fällen haben wir schon berichtet.

Nun spricht eine Frau selbst, die vergewaltigt, missbraucht wurde.

Hier ihre Aussagen:

Vergewaltigungsopfer: Ein Martyrium, das nicht enden will.

Da kommen Therapeuten, Psychologen daher, reden von oben herab, verlangen sehr viel Geld. Viele landen dann in Zwangsbehandlung, weil sie nur noch fertig gemacht werden.

Es werden betroffene auch Gefahr für andere, auch dies kann man nicht abstreiten: Weil man sich nicht ewig als Opfer abstempeln lassen will. Dann wird man auch zum Täter oder kann es werden, stimmt auch. Wie der junge Mann der zum Mörder wurde, weil er mit dem Leben nicht mehr zu recht kam und nur verspottet wurde.

Niemals arbeitsfähig
Viele Jahre später steht fest: Das Opfer wird vermutlich nie arbeitsfähig sein. Ein Psychiater attestierte eine Persönlichkeitsveränderung nach Extrembelastung, stellte posttraumatische Belastungsstörungen fest. Eine Arbeitsfähigkeit ist „noch für längere Zeit gänzlich auszuschließen“. Und: „Sollte jemals wieder eine Arbeitsfähigkeit erreicht werden können, (…) so ist mit einer weiteren engmaschigen Psychotherapie und Vorlaufzeit von zumindest 24 bis 36 Monaten auszugehen.“

Was macht die Politik mit diesen Menschen? Was machen die Mitmenschen mit diesen Menschen

  • Betroffene, die Obdachlos sind, denen man nicht hilft.
  • Betroffene die irgendwann im Sumpf verschwinden
  • Man beschimpft diese Menschen
  • In Therapien wo wieder Machtmissbrauch geschieht, werden sie weiter unterdrückt und niedergemacht.

Hier der ganze Bericht

Justiz, Arbeitgeber, oft ist alles eine Kette, noch dazu aus Freunderlwirtschaft.

Wenn man so etwas ließt, er war keinen Tag in Haft!

Wegen fünffacher Vergewaltigung wurde ihr Peiniger damals zu zwei Jahren teilbedingter Haft verurteilt. Doch er verbrachte nicht einen Tag hinter Gittern. Stattdessen bekam er die Fußfessel – was damals im Jahr 2012 einen großen Schrei der Entrüstung auslöste. Und zu einer Gesetzesänderung führte.

Der Nationalrat macht die Gesetze und die SPÖ will Frauen und Kinder ja so schützen! Wie kann es so etwas geben, vor allem an die SPÖ die Frage?

Was hat man davon, wenn man immer wieder die Täter schützt?

Opfer können nicht mehr, dann werden viele zu Tätern und drehen durch. Die Schuld liegt in der Gesetzgebung und vor allem beim Nationalrat die diese Gesetze beschließen.

Frau Rendi Wagner: Wie kommt es, dass “Seriöse” Arbeitgeber, Arbeitnehmer schützen, die unter Missbrauchsverdacht stehen? Bin gerne bereit ihnen Beweise vorzulegen.

Aussagen, auch von anderen. Die ich hier  aus Datenschutzgründen  nicht veröffentliche.

Geht auch an andere Politiker, weil dort werden diese kranken Gesetze gemacht. Die, die betroffenen umbringen. Bzw. Betroffenen, denen man Sterbehilfe gibt, damit mutmaßliche Täter im Schutzmantel bleiben!

Das ist krank.

Schnabl/Kocevar: Wir wollen, dass sich die Menschen in unsere Politik einmischen

Einsperren ist für Sexualstraftäter zu wenig: Sie sollen ein Leben lang für die Opfer zahlen.

“Täter wissen, dass sie damit durchkommen”