Will Babler wieder mit der ÖBAG packeln? Hat er nichts gelernt?

Andreas Babler | Foto: Team Basis, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons, Fotograf: Michael Mazohl | Montage/Modifikation: PeterS
Andreas Babler | Foto: Team Basis, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons, Fotograf: Michael Mazohl | Montage/Modifikation: PeterS

Zeit im Bild 2 von 11. 4. 2024: Babler bringt die ÖBAG ins Spiel, er wolle mit dieser verstärkt im Staate Österreich alles ins Lot bringen!
Was wurden aus diversen Vorwürfen bei der ÖBAG? Alles kein Problem?
Die Bankenskandale der SPÖ auch schon wieder alles vergessen, auf zu neuem, alten Unfern! Der Wähler wirds schon richten, wie er es immer gemacht hat!

Babler will scheinbar der ÖBAG neue Allmacht geben, obwohl die Vorwürfe alles andere als vom Tisch gewischt sind! Einfach weiter höher und schneller, so Babler. Der Steuerzahler zahlt es eh immer!

Olga Voglauer: Grüne setzen Klimaschutz um – Babler verwirrt mit Marketing-Schmäh

Auch zum Thema Spionage: Babler kenne die beschuldigten nicht, er werde alles wieder richten!

Babler zum Thema ÖBAG auf X

Die ÖBAG soll mittelfristig zu einer aktiven staatlichen Beteiligungs- & Energiewendeholding ausgebaut werden und das Management des Trafos übernehmen. Ein Beirat stellt sicher, dass die Gelder im Einklang mit der Transformationsstrategie vergeben werden. 8/10

Quelle, Zitat, Babler X

Wie wird der Trafo finanziert? Durch die Zweckwidmung der jährlichen Einnahmen aus Dividendenerlösen der öffentl. Hand (z.B. Asfinag, Verbund, div. ÖBAG-Beteiligungen). Die Differenz wird über Mittel der ÖBFA bereitgestellt. Mind. 10 Jahre (bis 2035) soll der Fonds laufen. 9/10

Die Erderhitzung ist in vollem Gange, aber Österreich hinkt bei grüner Technologie und Innovation hinterher. Die Arbeitslosigkeit steigt, die Kaufkraft sinkt und die Wirtschaft schrumpft. Zeit für aktive, vorausschauende Wirtschaftspolitik – für einen Transformationsfonds. 1/10

Es steht außer Frage, dass wir unsere Wirtschaft zukünftig umbauen müssen. Mehr E-Autos, mehr erneuerbare Energieträger. Die Frage, die wir uns aber stellen müssen: Wo werden Komponenten für E-Autos, Windräder und Solaranlagen hergestellt? Made in Austria oder Made in Asia? 2/10

Ein Beispiel: In der EU entstehen derzeit 40 Werke für E-Batterien. Keines davon in Österreich. Österreich hat es verpasst, klare Weichen für Forschung & Innovation sowie für Technologie- & Investitionssicherheit für Unternehmen zu stellen. Eine verpasste Chance. 3/10

Alles verstaatlicht und mit der ÖBAG?
Babler: Hunderte Expert*innen erarbeiten Zukunftskonzepte für Arbeitsmarkt bis…

Quelle
Redaktionelle Adaption einer per APA-OTS verbreiteten Presseaussendung.

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APA-OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschliesslicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders!