Wurden die Bauern übel reingelegt? Es gilt die Unschuldsvermutung

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Die Bauern sind ja jetzt zu den Unternehmern, bezüglich Gesundheitskasse dazu gekommen.

Bauern werden Unternehmer, wir erinnern uns?

Der 20% Selbstbehalt, bei Unternehmer, soll auch bei der Gesundheitskasse erhalten bleiben.

Die Industrie und andere Unternehmer, werden nicht für die Bauern zahlen. Entweder gehören die Bauern jetzt zu den Unternehmern, oder nicht? Der runde Tisch wird hier keine Lösung bringen. Kurz und die ÖVP haben es verkackt.

Er kommt nicht weg: Obwohl als Unternehmer zahlt man schon vorweg, eine schmerzliche Summe für die Gesundheitskasse, wie diese zukünftig heißen wird, besser gesagt seit 2020 heißt.

Die Kasse ist es auch, die, die meisten Unternehmer gleich wieder vernichtet und zurück in die Arbeitslose bringt. Da ist eine Exekution sehr schnell da und der Gerichtsvollzieher natürlich. Viele landen dann schnell in der totalen Armutsfalle.

Bauern, einige sollen reich sein, doch es gibt auch arme Bauern und die werden wohl untergehen, als Unternehmer.

Es wird zwar an einer Lösung gearbeitet, doch ob dies durchgeht?

Teurer wird der Bauer als Unternehmer auf alle Fälle.

Kassenfusion: Anschober lädt zu Rundem Tisch

SPÖ und Gewerkschaft üben nun scharfe Kritik und warnen vor Belastungen für Versicherte durch das Minus, aufseiten der Kassenspitze weist man die Schuld für die prognostizierten Mehrausgaben indes vehement von sich.

Der Bauer als Unternehmer, viele werden zugrunde gerichtet sein. Wenige überleben. Und andere werden sogar noch reicher, als reicher werden. Die eh jetzt schon genug haben und ihre Beine ausserdem fest in der Politik, wo diese mehr als tausende Euros verdienen, allein als Abgeordnete mehr als 10.000 Euro im Monat. Dann kommen ja auch noch andere Ämter hinzu. Sie werden dann nicht nur die Preise regulieren. Sagt etwa die FPÖ.

NEOS zu Kassen-Hickhack: Ohne Risikoausgleich bleibt es eine Vier-Klassen-Medizin.

Gerald Loacker: „Es ist ja lächerlich, wenn die SVS so tut, als hätte die günstigere Prognose als bei der ÖGK etwas mit solider Gebarung zu tun.“

„Dieses rot-türkise Hickhack zum Krankenversicherungsdefizit ist eine gezielte Fehlinformation der Versicherten“, sagt NEOS-Gesundheitssprecher Gerald Loacker angesichts der jüngsten Medienberichte. „Es ist ja lächerlich, wenn sich die SVS jetzt selbst auf die Schulter klopft und so tut, als hätte ihre günstigere Prognose etwas mit solider Gebarung zu tun.“

Vielmehr seien bei der Sozialversicherung der Selbstständigen im Schnitt einfach günstigere Risiken versichert. „Hier sind keine Arbeitslosen versichert, keine Mindestsicherungsbezieher, die fahren mit den Arbeitern und Angestellten in der Holzklasse ÖGK. In die SVS zahlen Versicherte ein, die sich jeden Arztbesuch drei Mal überlegen müssen, weil sie in der Zeit, die sie im Wartezimmer sitzen, in ihrem Geschäft etwas verdienen könnten“, sagt Loacker.

Die unterschiedlich guten Prognosen von ÖGK und SVS würden nur einmal mehr die Notwendigkeit untermauern, dass die Sozialversicherungsträger laufend ihre Detailprognosen offenlegen. Denn ohne Detailprognosen zu Ausgaben- und Einnahmenpositionen könne sich die Öffentlichkeit kein genaues Bild über die tatsächliche finanzielle Lage und Gebarung der Krankenversicherungen machen.

Loacker: „Und die unterschiedlichen Zahlen, mit denen rote und türkise Kassenfunktionäre Verwirrung stiften, sind erst recht ein Beleg dafür, wie dringend es den Risikostrukturausgleich unter den verschiedenen Krankenversicherungsträgern braucht. Ohne diesen Risikoausgleich bleibt es eine Vier-Klassen-Medizin.“

Bauernprotest

Industrie: Unternehmen leisten ihren Steuerbeitrag

Opposition, für Bauern wird es sicher keine Extrawürste geben. Die ÖVP hat die alle reingelegt.

IV-GS Neumayer: Heimische Betriebe schultern rund ein Drittel des gesamten Steueraufkommens – Allein KöSt-Aufkommen seit 1988 um das 10-Fache gestiegen.

„Österreichs Unternehmen leisten nicht nur ihren Steuerbeitrag, sie schaffen Arbeitsplätze und sichern die Versorgung der Gesellschaft mit hochwertigen Gütern und Dienstleistungen“, stellt der Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), Mag. Christoph Neumayer, heute, Montag, zu aktuellen Diskussionen um die Steuerpraxis heimischer Betriebe klar. Tatsache sei, dass diese jährlich mehr als 50 Milliarden Euro an Steuern und Abgaben leisten, Tendenz steigend. „Rufen wir uns in Erinnerung, dass allein das Körperschaftsteuer-Aufkommen von 1988 bis 2019 um etwa das Zehnfache gestiegen ist“, so Neumayer, der daher eine Entlastung in diesem Bereich als „hoch an der Zeit“ sieht.

Ideologische Brille absetzen und seriöse Diskussion führen

Tatsache sei außerdem, dass gerade große Unternehmen permanent steuergeprüft würden – „schon allein deshalb liegt es nahe, dass diese steuerehrlich agieren“, so der IV-Generalsekretär, der darauf hinweist, dass sich schon in der Vergangenheit Studien, die das Gegenteil behauptet und massive Steuervermeidung unterstellt hatten, als wenig seriös herausgestellt haben. „Österreichische Unternehmen leisten ein Drittel des gesamten Steuer- und Abgabenaufkommens. Dazu zählen nicht nur die Gewinnsteuern, sondern auch Sozialversicherungsbeiträge, Energieabgaben und sonstige Abgaben“, betont der IV-Generalsekretär. Hinzu komme, dass allein die heimische Industrie für rund eine Million Arbeitsplätze im Land sorgt – „gerade große Unternehmen sind daher ein wichtiger Motor und Garant für Wachstum, Beschäftigung, allgemeinen Wohlstand, Klimaschutz und soziale Sicherheit“, so Neumayer, der abschließend klarstellt: „Es wird daher Zeit, die ideologische Brille abzusetzen, das Schlechtreden heimischer Unternehmen zu beenden und stattdessen eine seriöse Diskussion zu führen, was unsere Unternehmen leisten und welche Rahmenbedingungen es zu setzen gilt, damit sie ihre wichtige gesellschaftliche Rolle noch besser wahrnehmen können. Die bereits zugesagte Entlastung bei der KöSt wäre dabei mit Sicherheit ein wichtiger Schritt.“

Werden Bauern, bald ebenso streng, steuerlich geprüft?
Der Industrie stinken die möglichen Pläne einer Extrawurst für Bauern, deshalb gibt es auch diese Seiten, die manche Händler anstreben und die dann zu Bauernprotesten führen. Die ÖVP trägt hier die Handschrift, so die Opposition

 

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