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Diese Erhöhung der Grundstückssteuer frisst die Hausbauer

marianf / Pixabay
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Haus und Grundbesitzer: Grundsteuererhöhung würde 60 Prozent der Bevölkerung noch stärker belasten!

Prunbauer: 2015 ist das Jahr der Investitionsfeindlichkeit! Leistung & Eigentum sind ein wichtiger Konjunkturmotor.

„Eine Erhöhung der Grundsteuer würde bedeuten, dass 60 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher mit einem Schlag von bedeutend mehr Steuerbelastung betroffen sind, denn in etwa so viele leben österreichweit im Eigentum“, so kommentiert Dr. Martin Prunbauer den Vorschlag von Stadträtin Brauner und dem Gemeindebund zur Erhöhung der Grundsteuer. Gleichzeitig mahnt er ein: „Diese Idee trifft den Mittelstand, schadet den Investitionen und bringt keine gerechtere Steuerverteilung.“ Denn sie trifft jeden: Auch Wohnungseigentümer, Häuslbauer und Einfamilienhausbesitzer

Leistung & Eigentum sind nicht erwünscht – soziale Treffsicherheit fehlt

„Die Haus- und Grundbesitzer mussten durch die Erhöhung der Grunderwerbssteuer, zahlreichen investitionsschädlichen Gesetzen schon einen wesentlichen Teil zur Gegenfinanzierung der Steuerreform mittragen, doch die vermeintliche Umverteilungen nehmen ihren Lauf“, so Prunbauer, um zu ergänzen: „Leistung und Eigentum dürfen sich in Österreich und speziell in Wien offenbar nicht mehr lohnen, anders kann ich es mir nicht erklären, warum die Stadträtin und der Gemeindebund den Mittelstand voll belasten wollen und diesen investitionsschädlichen Weg weitergehen.“

Außerdem führt Prunbauer die fehlende Treffsicherheit beim sozialen Wohnbau vor Augen: „Unglaubliche 47 Prozent der in förderwürdigen Wohnungen lebenden Menschen verdienen mehr als 180 Prozent des Medianeinkommens – warum sollten gerade solche Wohnungen von einer Erhöhung ausgenommen werden? Mit den neuen Ideen der Grundsteuererhöhung kämen somit wieder einmal jene zum Handkuss, die dieses Land ohnehin schon finanzieren: der Mittelstand!“

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