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FEEI-Geschäftsführer Lothar Roitner zum Ableben von Karl Proyer

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„Mit Karl Proyer innovative arbeitsrechtliche Modelle entwickelt und umgesetzt“.

Lothar Roitner, Geschäftsführer des Fachverbands der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI), zum Ableben von Karl Proyer, Stv. Bundesgeschäftsführer der Gewerkschaften der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp): „Die Kollektivvertragsverhandlungen der Elektro- und Elektronikindustrie waren in den vergangenen Jahren von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung der Sozialpartner getragen. Trotz naturgemäß unterschiedlicher Standpunkte war Karl Proyer stets an konstruktiven Sachlösungen interessiert.“

So haben der FEEI und die Gewerkschaften als erstes ein einheitliches Entlohnungssystem für Arbeiter und Angestellte umgesetzt. Auch die Freizeitoption stellt seit nunmehr drei Jahren eine gemeinsame Errungenschaft für moderne arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen dar. Lothar Roitner drückt der Familie des Verstorbenen im eigenen und im Namen des Fachverbands sein herzliches Beileid aus.

Über den FEEI:

Der Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie vertritt in Österreich die Interessen von rund 300 Unternehmen mit über 60.000 Beschäftigten und einem Produktionswert von 12,74 Milliarden Euro (2014). Gemeinsam mit seinen Netzwerkpartnern – dazu gehören u.a. die Fachhochschule Technikum Wien, das Forum Mobilkommunikation (FMK), das UFH, der Verband Alternativer Tele-kom-Netzbetreiber (VAT) und der Verband der Bahnindustrie – ist es das oberste Ziel des FEEI, die Position der österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie im weltweit geführten Standortwettbe-werb zu stärken.

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