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FPÖ-Sicherheitssprecher Walter Rosenkranz: Asylbetrug seit 10 Jahren – Regierung schaut zu

bykst / Pixabay

Warnungen der FPÖ wie immer viel zu spät ernst genommen

Hier ein weiterer Bericht dazu

Natürlich schüren solche Meldungen Hass, Wut, Ohnmacht.
Natürlich will man sich Luft machen, steigen die Emotionen hoch.

Auch bei solchen Meldungen.

Muslimische Flüchtlinge drohen Christen mit Tod

Hier entsteht, Wut bei den einheimischen.
Was macht die Politik und Justiz? Die Menschen sollen mundtot gemacht werden. Die Linken gehen weiter, wollen alle die nur etwas sagen, ins rechte Eck zerren.

Zum Glück gibt es noch Medien die sich nicht mundtot machen lassen. Zum Glück auch eine Opposition die sich nicht mundtot machen lässt.

Wir sollen helfen und die Russen helfen fleißig beim bombardieren.

Doch jetzt zum ots Bericht.

Nach den nun vom Innenministerium veröffentlichten 45.000 Fällen von Asylmissbrauch sieht FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz die Warnungen seiner Partei bestätigt: „Diese 45.000 sind ja auch nur die bekannt gewordenen Fälle. Wahrscheinlich gibt es noch viel mehr, auf die man bisher noch gar nicht draufgekommen ist.“

Leider müsse man feststellen, dass einmal mehr die Beschwichtigungsrhetorik der Regierung falsch gewesen sei und die Befürchtungen der FPÖ zutreffend. „Mit den Informationen, welcher Asylwerber im Jahr 2007 den Staat betrogen hat, wird sich nur leider jetzt nicht mehr viel anfangen lassen. Was schnell hilft, hilft doppelt, daher muss hier die Betrugsbekämpfung noch laufend und begleitend verstärkt werden“, so Walter Rosenkranz.

Trotzdem wird alles beim alten bleiben und uns bleibt nur das berichten. Die Steuererhöhung kommt vielleicht noch dazu und die Wirtschaft die diese Flüchtlinge als Billigarbeitskräfte verwendet und den einheimischen damit erpresst, sie zu Zwangsarbeit zu gewinnen.

Flüchtlinge braucht ja das Land.

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