10:30h Pressekonferenz zum Thema: Grausamer Mord an Mädchen Wien

Foto: pixabay, zib

In Verdacht mittlerweile zwei Afghanen die beide kein unbeschriebens Blatt sind.

Nehammer spricht von vorläufiger Festnahme: Die Verhöre sollen erst am Nachmittag des heutigen Tages beginnen.

JUSTIZ STAATSANWALT IM ZWIELICHT!
Staatsanwalt versagt: Aber keine Untersuchungen gegen ihn. Die sind geschützt. Und verlangen noch mehr ZENSUR: HEUTE hat aber eine brisante Akte zu den Tätern.

Kein Vertrauen mehr in den Rechtsstaat, immer mehr haben nur noch Angst vor diesem Rechtsstaat. Justiz, Staatsanwaltschaft, Politik will mit ZENSUR antworten – ÖVP “Wir arbeiten an dementsprechenden Gesetzen, auch immer mehr gegen eine freie Presse. SPÖ und GRÜNE arbeiten eh schon lange gegen eine freie Meinung.

Trotzdem hat die beiden die Staatsanwaltschaft Wien immer wieder laufen lassen auf freien Fuß gesetzt.

Trotzdem konnten die beiden auf die österreichische Staatsbürgerschaft ansuchen. Trotzdem zogen sich ihre Aufenthaltsberechtigungen immer mehr in die Länge.

Politischer und Justizskandal: Wieder einmal.

Nur wer geht jetzt für dieses junge Mädchen auf die Straße, wer sucht Recht für dieses junge Leben?

Für Schwarze wenn diese ermordet werden, geht man gleich auf die Straßen und schreit. Weder für den Mord in Wiener Neustadt ist man hier auf die Straßen gegangen. Noch für diesen schrecklichen Mord. Da ist nur schweigen und trotz allem auch noch verharmlosen.

Schrecklich: Es ist ein politscher und Justizskandal, doch alle schweigen und lassen sogar ZENSUR sprechen.

Updates folgen. Nach der Pressekonferenz

Interessant auch, was die Kronen Zeitung dazu schreibt: Eine Wohnung in Wien soll der Tatort gewesen sein?

Meine Frage: Warum sind so viele junge Mädchen von den Asylanten fasziniert?

Suchen Trost und Geborgenheit bei ihnen, wie Mütter selbst sagen, deren Kinder ermordet wurden, Artikel hier im Archiv.

Tatort war Wohnung ++ Gab es weitere Mittäter?

Warum sind unsere jugendlichen Mädchen so von jungen Afghanen fasziniert?

13-Jährige ermordet: Laute Rufe nach Abschiebungen