13-Jähriger bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Pressemeldungen aus Landespolizeidirektion und Innenministerium | © LPD/BMI/zib
Pressemeldungen aus Landespolizeidirektion und Innenministerium | © LPD/BMI/zib

Sachverhalt: Am gestrigen Tag ereignete sich ein Verkehrsunfall bei dem ein 13-Jähriger schwer verletzt wurde.
Nach ersten Erhebungen fuhr eine 59-Jährige am zweiten Fahrstreifen der Nussdorfer Straße (von der Viriotgasse kommend) in Richtung Gürtel.
Ein 41-Jähriger Fahrzeuglenker hatte am ersten Fahrstreifen sein Fahrzeug verkehrsbedingt angehalten.
Gleichzeitig überquerte ein 13-Jähriger die Fahrbahn der Nussdorfer Straße zwischen geparkten und angehaltenen Fahrzeugen in Richtung Straßenbahnhaltestelle.
Dabei wurde er am zweiten Fahrstreifen vom Fahrzeug der 59-Jährigen erfasst und gegen das angehalten Fahrzeug des 41-Jährigen gestoßen.
Der 13-Jährige erlitt dabei eine schwere Gehirnerschütterung und eine Fraktur an der linken Schulter. Er wurde von der Berufsrettung Wien in ein Krankenhaus gebracht.

Rudolfsheim-Fünfhaus: eine Person leicht verletzt

Sachverhalt: Ein 28-jähriger bosnischer Staatsangehöriger fuhr mit seinem PKW den Mariahilfer Gürtel in Fahrtrichtung Linke Wienzeile entlang.
Dabei übersah er einen, wegen Rotlichts an der Kreuzung angehaltenen PKW und fuhr ihm hinten auf.
Die Beifahrerin des stehenden PKWs wurde bei dem Unfall verletzt.
Ein Alkoholvortest bei dem 28-Jährigen ergab rund 2,8 Promille, den Alkomattest verweigerte der Beschuldigte jedoch. Ihm wurde der Führerschein noch an Ort und Stelle abgenommen. Die Verletzte wurde in einem Spital behandelt, konnte es aber bereits wieder verlassen.

Verkehrsunfall mit Fahrerflucht

Ein derzeit unbekannter Lenker überquerte gestern die Kreuzung Paltaufgasse / Hasnerstraße in gerader Richtung.
Er touchierte hierbei einen querenden Fußgänger, der den Schutzweg benützte. Der Fahrzeuglenker blieb nach dem Unfall nicht stehen, der Fußgänger (19) erlitt leichte Verletzungen.
Da der 19-Jährige bei der Unfallaufnahme stark alkoholisiert wirkte, nahmen einschreitende Polizeibeamte einen Alko-Vortest vor, der einen Alkoholisierungsgrad von 1,84 Promille ergab

Widerstand gegen die Staatsgewalt nach Führerscheinabnahme.

Auf Grund eines positiven Alkovortests (2,42 Promille) wurde ein 34-jähriger österreichischer Staatsbürger in die Polizeiinspetkion Hohenbergstraße gebracht, um dort einen Alkomattest mit einem geeichten Gerät durchzuführen.
Auf Grund einer Verweigerung des Alkomatests, wurde dem Mann in weiterer Folge der Führerschein vorläufig abgenommen.
Der 34-Jährige verhielt sich auf Grund dieses Umstandes äußerst aggressiv, schlug mehrfach gegen Scheiben in der Polizeiinspektion und gab an, die Polizeiinspektion nicht mehr verlassen zu wollen.
Im Zuge einer darauffolgenden Wegweisung ergriff der Beschuldigte die linke Hand eines Beamten und verdrehte ihm diese. Nur mit einem kräftigen Ruck konnte sich der Polizeibeamte von dem Angreifer lösen. Der 34-Jährige wurde daraufhin vorläufig festgenommen.

 

Quelle