Quelle, Zitat, Kronen Zeitung: Kottingbrunn im Bezirk Baden.Walter N. und seine Ehefrau führten ein schönes, beschauliches Leben in Sie sorgten für die Bevölkerung, versuchten, das Beste für ihre Gesundheit zu geben. Ihre Apotheke war wie ein medizinisches Auffangbecken für Patienten in Not.
Übrigens auch die Parkplatz abzocke und vieles mehr gehört dazu. Abmahnanwälte gehören verboten. Sonst gibt es bereits die nächsten Opfer zu beklagen. Terror durch Justiz. Stopp. Menschen werden zu Mördern gemacht, durch diesen Terror. Gewalt gegen andere oder sich selbst.
Übrigens auch bei dem Mord an Kind und Frau damals in Kottingbrunn. “Mussten beide sterben, weil Justiz dem Mann närrisch machte”! Da spricht man zu Recht hier ist und war der Teufel im Spiel.
Dieser Missbrauch der Justiz muss ein Ende haben.
Des Teufels Advokaten! In seiner E-Mail sprach Walter N. unter anderem davon, Opfer von „Justizwillkür“ geworden zu sein:
Auch Medien und Blogger werden immer wieder Opfer von solchen Teufels Advokaten. Man kann sich nicht wehren. Die fallen über einem her wie die ärgsten Zombies. Albträume, Angst, bei vielen. Nur eine Frage der Zeit bis zu den nächsten schrecklichen Taten.
Auch die Frau die ihren 11 Jahr alten Sohn erstochen hat, muss vorher schreckliches durchgemacht haben! Drohungen der Justiz und Drohungen auch von sogenannten Helfern sollen Alltag gewesen sein?
Großer Schock am Montag in Niederösterreich. Ein Apotheker (66) stach ersten Ermittlungen zufolge auf seine gleichaltrige Ehe- und Geschäftspartnerin ein. Erschütternd: Der Mann hatte die Tat zuvor per Mail angekündigt! Er fühlte sich demnach als Opfer eines Justizirrtums und stand kurz vor dem Haftantritt.
Schleichender Mord, durch solche Abmahnbriefe, Beschuldigten Briefe.
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