An ihren Früchten erkennt man sie

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Auch die Schafe der Kirche und ihre Lämmer.

An ihren Früchten erkennt man sie. Auch Gott selbst erkennt man an seinen Früchten, wie auch Jesus. Gerade diese beiden sollte man an ihren Früchten erkennen. Wie auch ihre Mutter Maria.

Die Apostel und die Engel selbst. Alle erkennt man an ihren Früchten.

Verklärung Jesus und Gott hat ja auch in der heutigen Krone Bunt, durch Kardinal Schönborn, wieder einen neuen Höhepunkt erreicht.

Gott hat so viele Bündnisse gebrochen. Die Mengen kann man nicht nennen. Allein der Millionen fache Kindesmissbrauch durch die Kirche. An ihren Früchten erkennt man sie. Die Früchte waren mehr als verfault, giftig und brachten den Tod, bis heute. Ja, Gott, ja Jesus an ihren Früchten erkennt man euch. Amen.

Vor lauter Verklärung, fließt nur so das Gift der „liebe“ und der Kirche.

Auch das Neue Testament geht nur am Rand auf einen Engelsfall ein.
Am deutlichsten spricht der Judasbrief von Engeln, „die ihren Ursprung nicht wahrten, sondern ihren Wohnort verließen“ (Jud 6)29, aber selbst hier, wo das Henochbuch explizit aufgenommen wird (vgl. Jud 14), spekuliert die Bibel nicht über das Wesen der teuflischen Mächte, sondern will nur herausstellen, dass auch sie dem Gericht Gottes unterworfen sind.
Die göttliche Macht über das Böse und die menschliche Verantwortung für das Böse werden in der ganzen Bibel ohne Abstriche gewahrt.
Die Balance zwischen „von außen“, „von oben“ und „von innen“, die den Menschen in maximale Handlungs- und Verantwortungsfähigkeit freisetzt, bleibt erhalten.

Dann gibt es die, die wissen, Jesus und Gott selbst sind schuldig und müssen die Last tragen. Sie machen sich jeden Tag neuerlich schuldig. An ihren Früchten erkennt man sie. Amen.

Abschied vom Teufel“ in den Evangelien? Warum die Passionserzählungen vom Teufel schweigen, ab Seite 100

Wenn der eigentlich kritische Punkt in Jesu Auseinandersetzung mit Teufel und Dämonen der Streit mit Kollektiven von Menschen ist, bei denen sich zunehmend die fünf genannten Symptome zeigen, dann ist klar, dass Jesus diesen Kampf nicht schon während seines öffentlichen Wirkens gewinnen konnte, sondern dass er sich auf Jesu Kreuzigung hin zuspitzte.88 In der öffentlichen Konfrontation mit Jesus entwickelten Verstockung, Hochmut und Ressentiment einen starken Sog, der verschiedene, gewöhnlich voneinander distanzierte gesellschaftliche Gruppen zu einer Interessens- und Handlungseinheit zusammenschmolz, – mit dem Ziel der Tötung Jesu.89

Und hat Christus durch das Kreuz den Teufel besiegt? Was sagen die Evangelien dazu?

Mehr im zweiten Teil