Auch so sehen Mörder aus: Mit dem Rollstuhl in den Gerichtssaal

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Der Täter war so voller Hass für seine Frau, er über –  tötete diese.

Er schlug die Frau schlafend mehrmals mit einem Hammer auf den Kopf, bevor er sie mit mehr als 50 Messerstichen tötete.

“Ich wollte Sie wirklich tot wissen”! Sagte er zum Richter.

Quelle, Zitat, Kronen Zeitung: Ein Oberösterreicher (75), der Mitte Jänner nach knapp 45 Jahren Ehe seine 71-jährige Frau getötet hat, ist am Dienstag im Landesgericht Steyr wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. 23 Mal wurde laut gerichtsmedizinischen Gutachten auf den Kopf des Opfers mit einem Kupferhammer eingeschlagen, zudem wies die Frau 54 Messerstiche am ganzen Körper auf. Der Pensionist gestand die Tat und gab als Motiv Hass an.

In den Gerichtssaal wurde er mit dem Roten Kreuz Wagerl geschoben. In eine blaue Decke gehüllt. Er bereut die Tat nicht wirklich, er bereut weil er bis zum Lebensende in Haft bleibt. Und er bemitleidet sich selbst wie man sehen kann.

Der gebrechliche Mann wurde von einem Sanitäter in einem Rollstuhl in den Schwurgerichtssaal geschoben

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Mann schlug Freundin mit Hammer auf den Kopf.

Quelle, Zitat, oe24:

Frau mit Schädelbruch im Spital – Ermittlungen wegen versuchten Mordes  

Im Bezirk Melk soll ein etwa 70-jähriger Mann seiner um zehn Jahre jüngeren Lebensgefährten im Zuge eines Streits mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen haben. Die Frau landete mit Schädelbruch im Spital, befand sich aber nicht in Lebensgefahr.

Quelle, Zitat, Kronen Zeitung:

Partnerin mit Hammer Schädelbruch zugefügt

Täter frech zum Richter: “Sie ist mir in den Hammer gelaufen”!

Der betagte Mann rechtfertigte sich bei der Befragung damit, dass ihm seine Partnerin im Zuge eines Streits in den Hammer gelaufen sei. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen und über ihn die U-Haft verhängt.

Das Opfer – zehn Jahre jünger als ihr Lebensgefährte – konnte sogar noch selbst zur Polizei gehen. Aufgrund des folgenden Krankenhausaufenthalts und des schlechten Gesundheitszustandes bisher aber nicht einvernommen werden. „Die Ermittlungen stehen erst am Anfang“, so der Sprecher der Staatsanwaltschaft.